12. 12. 2012

VORSPIEL / KAPITEL EINS

Mit seinem vieldiskutierten Buch Decolonising the Mind traf der kenianische Schriftsteller Ng˜ug˜ı wa Thiong’o 1986 die Entscheidung, fortan nur noch in seiner Muttersprache G˜ık˜uy˜u zu veröffentlichen. Damit markierte er nicht nur einen Bruch in seiner Karriere als erfolgreicher englischsprachiger Autor. Vielmehr manifestierte sich in diesem künstlerischen wie politischen Akt ein offensichtliches Problem, das das Verhältnis der AfrikanerInnen zu ihren lokalen Sprachen und den Sprachen der kolonialen Besatzer betraf und das sie zu BesucherInnen in ihrer eigenen Kultur werden ließ: praktische Herausforderungen der Aneignung und der Beherrschung der Sprache ebenso wie solche, die die Herstellung und Erfahrung von Identität, von Nation, von Gesellschaft in einem fremden imaginären Raum betreffen. Jenseits des spezifischen Kontexts stellen sich mit diesem individuellen Fall Fragen, die nicht zuletzt vor dem Hintergrund von Ethnozentrismus und Dezentralisierung und von Debatten um die (Un-)Gleichheit der Zivilisationen auch Fragen der Kunst und des Kunstmarktes sind. Dann, wenn eine immer schon vielstimmige kulturelle und künstlerische Praxis die Voraussetzungen des Interkulturellen im »Kampf der Kulturen« (Samuel Huntington) selbst destabilisiert und wenn die Grenzen, an denen das Eigene im Fremden verläuft, unscharf werden. Dann nämlich, wenn es um die Einladung von und die Auseinandersetzung und Konfrontation mit immer anderen künstlerischen Sprachen und Körpern geht.

Der Dialog der Kulturen und der Künste darf sich dabei nicht als probates Allheilmittel in einem offenen Versprechen, in unserer Sehnsucht nach Konsens, in Nivellierung oder in Prinzipienstreitigkeiten erschöpfen. Er kann nicht als idealistisches, in abgeschlossenen Einheiten gedachtes oder in Hierarchien organisiertes System beschrieben werden, sondern muss vielmehr die Möglichkeit eines agonalen Dialogisierens einschließen. Eine Perspektive, die die Brüchigkeit und das Komponierte unserer eigenen Position ebenso wie die des anderen braucht, um uns miteinander in Verbindung setzen zu können.

Wenn also auch in der kommenden Spielzeit scheinbar ›fremde‹ Körper und Körperkonzepte Raum finden, geht es nicht um die Affirmation von Differenz um der Differenz willen. Vielmehr wird damit der Vorschlag in das gesellschaftliche Spiel geworfen, ausgehend von künstlerischen und diskursiven Ideen an einer Politik der kleinen Schritte zu weben. An einer Begegnung, die unsere eigene Position neu vermisst, die die Bewegung der Annäherung und bestehende Nähen in den Mittelpunkt rückt und etwas Gemeinsames zu entwickeln sucht. Die an einer Textur arbeitet, in der die Körper in allem, was sie verbindet, immer nur als Ausnahme bestehen können. Die uns die Möglichkeit anbietet, uns jenseits von Vereinnahmungen und Kontrolle auf andere Kontexte, auf andere Geschichten und Geschichtsschreibungen, auf eine andere – eine gemeinsame – Imagination von Welt einzulassen, die eine künstlerische, aber immer auch eine gesellschaftliche ist. Eine Begegnung zu erproben, die sich ernst nimmt in dem Versuch, im Zeigen, im Willkommen- Heißen, in der Erfahrung des scheinbar Fremden dazu beizutragen, den »Kolonialismus im Geist« abzuschaffen.  

 

VORSPIEL / KAPITEL ZWEI

Zeugenschaften, private und öffentliche, Geständnisse, spontane und geplante, Erinnerungen und Fiktionen: Die Frage, wie wir uns mit dem Geschehenen und dem Sich-im-Ereignen-Begriffenen in Verbindung setzen, ist auch der zeitgenössischen Kunst ein Motiv im doppelten Sinne: Antrieb und in gleicher Weise Gegenstand, markiert es wohl einen Ort, an dem der Wunsch des Festhaltens ebenso Raum greift wie die Verpflichtung zur Erinnerung; an dem Mechanismen der Zuschreibung, das Band der Empathie und das Trauma des Vergessens ineinanderfallen.

Die Entscheidung von KünstlerInnen, sich heute mit dem Dokumentarischen zu beschäftigen, ist deshalb mehr als eine Reminiszenz an das politische Theater seit den 1960er-Jahren, das auf die Überprüfung und Diskussion politischer Haltungen und nicht zuletzt auf das direkte, direktive Engagement des Einzelnen abzielte. Über die Annahme einer objektiven, authentischen Wirklichkeit hinaus, der der Geruch der ideologischen Verfangenheit anhaftet und die die Kunst zu Ausführungsgehilfen unterschiedlicher Lebens- und Handlungsstrategien funktionalisieren würde, ist es eben die Ambivalenz des Involviertseins, die sie in ihren Arbeiten ausstellen und aktualisieren. Dann nämlich, wenn die eigene, so individuelle Stimme im Moment des Sicheinmischens uns nicht mehr ganz gehört; dann, wenn sie in all ihrer physischen Verbundenheit, in ihrer Resonanz, im Akt der Adressierung einem anderen, gemeinschaftlichen Körper Ausdruck verleiht. Wenn sich die Körper einmischen, erinnern sie uns nicht nur an einen geteilten Grund. Vielmehr widersetzen sie sich mit den Mitteln des Dokumentarischen und in der Performativität ihrer Bewegungen dem Weiterbauen alter und neuer Chronologien, der massenhaften, symbolhaften Verbreitung von Stellvertreterschaften und einem zu schnellen Vergessen unter den Vorzeichen des Neuen, von Integrität und Lesbarkeit.

Indem sie in das Protokoll von Begegnungen, Bildern, Ereignissen und Erzählungen eingreifen, arbeiten sie am Deutlichmachen der vielfältigen Interferenzen und medialen Überlagerungen und an der Erschließung gegenläufiger Narrationen, die auch eine Neubewertung historischer Prozesse ermöglicht: an einer Praxis alternativer Geschichtsschreibung, die das Choreografierte unserer Artefakte, Autorschaften und Perspektiven als Potential erkennt. 

 

VORSPIEL / KAPITEL DREI
On Addressing  

Mit einem Adieu wandte sich Jacques Derrida in seiner Grabesrede auf dem Pariser Friedhof Pantin seinem Ende 1995 verstorbenen Freund und Lehrer Emmanuel Levinas zu. Ein Adieu, ein Abschied, aber auch eine Öffnung, ein Sich-Hinwenden – à Dieu, zu Gott hin – zu einer Instanz, einer Erfahrung, die unserem Sprechen vorgängig bleibt: hin zu einer bedingungslosen Ethik. Als grundlegendes Prinzip unseres Handelns und Zusammenseins gefasst, ist es gerade dieser Akt der bedingungslosen Ansprache des Anderen, der uns heute in Gesellschaften, die aus verschiedensten ethnischen und religiösen Gruppen bestehen, immer wieder mit den drängenden Problemen unserer Zeit konfrontiert.

Der Akt des Adressierens ist auch eine zentrale Bewegung des Religiösen, eine Bewegung, die sich in und durch Körperlichkeit ereignet. SCORES N°6: on addressing platziert den (tanzenden) Körper im Zentrum eines Denkens des Religiösen und eines damit verbundenen Handelns: was die konkrete körperliche Dimension von religiösen Erfahrungen und Praktiken betrifft ebenso wie im Versuch, diejenigen Körper zu fassen, die im Kontext unterschiedlicher Religionen entworfen, verhandelt und projiziert werden. Dabei unterliegt der Körper einem doppelten Akt der Gewalt, indem er den hegemonialen Körpervorstellungen der Moderne ebenso unterworfen ist wie dem Blick der Tradition. In Worten, Formen und Bildern ist er Gegenstand verschiedener, medialisierter und live sich ereignender Narrative – und doch gehört ihm oftmals seine eigene Sprache nicht. Der Körper stört und verstört diese Besitzlosigkeit, wenn er in der Bewegung, im Bewegt-Sein aus sich selbst ausbricht. Er ist mehr als die Frage von Darstellbarkeit, Repräsentation oder Vergleichen, mehr als die Suche nach Identität und Weltverständnis oder die Aufladung des Religiösen mit Wahrheit. In ihren Bewegungen des Einschreibens, im Moment des Mobilisierens, sind die Körper der Religion die Suche nach der eigenen Sprache selbst – physische wie diskursive Akte der Ermächtigung.

In diesem Sinne interessieren sich die künstlerischen und theoretischen Beiträge von SCORES N°6: on addressing nicht für die Re-Inszenierung politisierter, symbolisch aufgeladener und aufgeheizter Debatten über und in den Religionen. Im Wissen um die Schwierigkeit, religiöses Erleben, Glaube und Einkehr, zwischen Öffentlichem und Privatem, teilbar zu machen, geht es – den Bewegungen der Körper folgend – darum, die Gleichzeitigkeit unserer Erfahrungen zu denken. Um dann, wenn sich die Körper, ganz in Sinne des Choreografischen, in Bewegung in Raum und Zeit begriffen, jeder Trennung von Physik/Metaphysik, von Materie/ Geist, von Spirituellem/Rationalem widersetzen, dem Gedanken zu folgen, dass jeder Akt der Adressierung, des Sich-Hinwendens vielleicht auch ein Akt des Tanzens ist.

 

VORSPIEL / KAPITEL VIER

Can non-Europeans think?, fragte der iranisch-amerikanische Kulturphilosoph Hamid Dabashi in einem Beitrag auf Al Jazeera und reagierte damit auf einen Artikel von Slavoj Zˇ izˇek, in dem dieser die heutige Landschaft der Philosophie in einer skizzenhaften Liste exemplarischer Namen umriss: Denker und Denkerinnen, denen bei aller Stellvertreterschaft in einem heterogenen Feld eines gemeinsam scheint, nämlich ihre durchgängig starke europäische Prägung.

Can non-Europeans dance?, ließe sich nun in Hinblick auf den zeitgenössischen Tanz weiterfragen und an eine Tanzgeschichtsschreibung denken, deren Fokussierung auf Europa und Nordamerika sich nur langsam öffnet, oder an diverse auf Körper und körperliche Praxis basierte Erklärungsversuche von Fremdheit und Abgrenzung, die uns nach wie vor im Kontext sozialpolitischer Debatten ebenso begegnen wie als ästhetische, exotisierende Vorschläge.  Natürlich kann es hier nicht um ein Plädoyer für Globalität oder um bloße Provokation gehen, die die Singularität künstlerischer und philosophischer Positionen außer Acht lassen würde.  Und die Engführung der Frage auf eine europäische / nicht-europäische Differenz wird umso mehr verstört, wenn sie der Vielfalt der tänzerischen und choreografischen Ausdrucksformen gegenübersteht, die sich, in Veränderung und in Migration begriffen, begegnen, inspirieren, überschneiden und reformulieren, immer neu Fragen stellen und Weisen des »Weltmachens« aufwerfen.  Angesichts der Künstlerinnen und Künstler, die sich in und durch ihre Praxis, in ihren Entwürfen, die Welt und ihre Transformationen zu organisieren und zu verstehen, gegen Zentrierung und Grenzziehungen wenden: in ihrer Bewegungssprache, die sich selbstverständlich in verschiedenen Kulturen und Sehgewohnheiten entwickelt, in ihrer künstlerischen Forschung an den Grenzlinien einer vorherrschenden Tanzgeschichtsschreibung oder in ihrem kritischen Umgang mit den Dispositiven unserer Wahrnehmung. 

Can non-Europeans dance? steht dabei als Aufforderung im Raum, uns in der Begegnung mit scheinbar fremden Körpern und unabhängig davon, ob sich diese in ihrer eigenen oder einer von uns lesbaren Sprache ausdrücken, unabhängig von einem ethnografischen Blick, unserer eigenen Kartografien bewusst zu werden.  Eine Einladung, die Erfahrungen anderer Körper anzunehmen, die immer schon Ausnahme-Körper – Körper in Ausnahme – sind: Körper, die gleichzeitig immer auch andere sind, immer neue Versuche, ganz im Sinne des Choreografischen, unsere im Entstehen begriffenen Um- und unsere Tanzwelten zu organisieren.

 

VORSPIEL / KAPITEL FÜNF

Das Recht auf körperliche Unversehrtheit, auf körperliche Unantastbarkeit, ist eines der elementarsten Menschenrechte. In verschiedensten gesetzlichen Fassungen verankert, dient es dem Schutz der physischen und psychischen Gesundheit des Menschen: dem Schutz vor Folter, Körperstrafen, Menschenversuchen, Zwangskastration und -sterilisation u.a. In seinem allgemeingültigen, idealistischen Anspruch ist es zugleich Gegenstand heftigster Kontroversen, sofern es immer einem Ideologisieren und schließlich auch Scheitern ausgesetzt ist. Dann, wenn die Suche nach der Unversehrtheit des Körpers zwischen Macht und Ohnmacht ihrer Setzung schwankt und eine Textur von Bewegungen und Strategien von Nähe und Distanz, von Ein- und Ausschluss, von Normierungen und Entwürfen eines Immer- Anderen Körpers offenlegt. Dann, wenn sich die rechtstaatliche Garantie über ihre Schutzfunktion, über ihr Versprechen und ihre eigene Affirmation hinaus öffnet und zur Aufforderung, zur Forderung wird, uns mit den eigenen und fremden Prozessen und Politiken der Hervorbringung von Grenzen und Territorien zu beschäftigen.

Ganz im Denken eines Choreografischen, das sich nicht auf das Schaffen und Verwerfen von Strukturen begrenzt, sondern vielmehr eine körperliche Praxis beschreibt, in der Gegensätzliches und scheinbar Unvereinbares zur Verhandlung stehen, öffnet sich SCORE S NO7: intact bodies hin zum Sozialen und Politischen. Der mehrtägige künstlerisch-theoretische Parcours interessiert sich für die uns umgebenden und von uns performativ erzeugten Grenzziehungen – im strukturellen, körperlichen wie auch im geopolitischen Sinn. Ein spezifischer Fokus liegt dabei auf Situationen des Kollaps, der Katastrophe, des Krieges: Wie können Körper in Anbetracht solcher Erfahrungen unversehrt sein – integer, nicht verletzt, nicht verwundet, unbeschädigt, wohlbehalten, nicht entzwei, ganz, heil, intakt? Und erinnert uns nicht der Körper in seiner Verletzbarkeit, in seiner Schwäche daran, dass jede Grenze immer nur im Wissen um ihr fiktives Potential, immer nur als Relation zu etwas anderem, immer nur in Bewegung besteht? In einer Dynamik, die Hoheitsgebiete ins Wanken bringt, Festschreibungen aufweicht, uns ansteckt und in Bewegung versetzt, meint die Unversehrtheit des Körpers, unsere Handlungs- und Erfahrungsbereitschaft und die Praxis unserer Entscheidungen entgegen jeder Achtlosigkeit und Gleichgültigkeit immer neu zu überprüfen.

11. 12. 2012

OPEN (yet focused) TALK
Dienstag 18. DEZ. 2012
17.00 h – 21.00 h
Tanzquartier Wien / Studios

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

anschließend an den Open Talk, der dieses Jahr im Rahmen der CPA im Salon Gschwandner stattfand, möchten wir – IG Freie Theater und das Tanzquartier Wien – Euch dazu einladen, die begonnene Debatte um die Bedingungen für die in Österreich tätigen Tanz- und Performanceschaffenden strukturiert weiterzuführen.

Wenn wir über unsere Anliegen, unsere Wünsche für die Zukunft – die persönlichen wie auch die der Szene allgemein – sprechen wollen, dann geht es uns jetzt vor allem um die Frage danach, wie wir sowohl die Diskussionen wie auch unsere politischen Aktivitäten gezielt gemeinsam entwickeln und fokussiert fortsetzen können.
Ausgehend von unserem zentralen Anliegen, die Arbeitsbedingungen der in Österreich tätigen Tanz- und Performancekünstler_innen mittel- und langfristig zu verbessern, aber auch die bestehenden Ressourcen besser zu nutzen, möchten wir gemeinsam mit Euch konkrete Themenfelder ausarbeiten, die anschließend in kleineren Arbeitsgruppen näher erörtert werden sollen. Abschließend werden wir die Ergebnisse der einzelnen Debatten in einer letzten großen Runde diskutieren.

Wir haben bewusst kein Komitee vorher einberufen, das sich schon vorab auf eine Agenda einigt und damit die mögliche Denkrichtung bereits verengt. Jedoch sollte es uns in diesen Stunden gelingen Aktionsfelder auszumachen, wo sich ein gemeinsames Engagement als lohnend erweisen kann, und Strategien zu entwickeln, wie wir dieses weiter führen wollen.

Um gleich konzentriert in die Diskussion einzusteigen, möchten wir alle, die kommen, bitten vorher die anliegenden Konzepte zu studieren, damit wir prüfen können, ob und - wenn ja - was von diesen Konzepten noch Notwendigkeit hat. Wir wollen ja nicht hinter einen Diskussionsstand zurück treten müssen, der bereits schon einmal erreicht war.

Angesichts der Tatsache, dass es immer schwierig ist, einen für alle Teilnehmer_innen passenden Termin zu finden, haben wir uns bewusst für den 18. Dezember entschieden, in der Hoffnung, dass unmittelbar vor den Feiertagen auch jene Kolleg_innen, die sonst viel international unterwegs sind, bei der Diskussion dabei sein können.

Das Treffen möchten wir folgendermaßen strukturieren:
17.00 h – 18.00 h: Round Table mit allen Teilnehmer_innen
18.00 h – 19.00 h: Einzeldiskussionen in verschiedenen Arbeitsgruppen
ca. 19.00 h – 21.00 h: gemeinsame Abschlussdiskussion über die Ergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppengespräche und etwaige weiterführende Maßnahmen

Damit wir das Treffen so gut wie möglich planen können, schickt uns bitte bis 14.12.2012 eine persönliche Anmeldung an Lejla Mehanovic unter lmehanovic [at] tqw [dot] at

Wir freuen uns auf Euer Kommen und auf eine spannende und produktive Diskussion.

Mit besten Grüßen,

Walter Heun (Künstlerischer Intendant, TQW) &
Sabine Kock (Geschäftsführerin, IG Freie Theater)

Ps: Weitere Konzepte zur Vorbereitungen entnehmen Sie bitte hier.

10. 12. 2012

+++ Ein kleiner Rückblick auf das Wochenende mit der wundervollen Forsythe Company und dem Choreografen William Forsythe im Tanzquartier Wien - beim Einführungsgespräch (Halle E), nach der Vorstellung (Halle E) und bei der Premierenfeier (Studios). Herzlichen Dank an alle Beteiligten und das großartige Publikum an beiden Abenden!

Alle Fotos: eSeL.at

05. 12. 2012

Im Rahmen der vom Tanzquartier Wien gemeinsam mit dem Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres sowie dem Bundeskanzleramt Österreich / Kunst und Kultur entwickelten Gastspielförderung Internationales Netz  für Tanz und Performance Austria (INTPA) ist es möglich, in Österreich lebende KünstlerInnen und Kompanien verstärkt in Europa zu präsentieren.

Folgende Künstler_innen gastieren auf internationalen Festivals in Europa:

Breakin´ Convention at Sadler´s Wells Theatre / United Kingdom                          
Hungry Sharks (AT)
#fomo – the fear of missing out
28. APRIL 2017
 
Contemporary Dance Trust (The Place) / United Kingdom                   
Simon Mayer (AT)
Sons of Sissy
5. MAI 2017
 
ECOC PAFOS2017 / Zypern
Cie. Willi Dorner (AT)
Bodies in urban spaces
10. MAI 2017
 
Liquid Loft (AT)
Candy´s Camouflage
12. MAI 2017
 
Doris Uhlich – Insert (Theaterverein) (AT)
Boom Bodies
12.+13. MAI 2017
 
Magdalena Chowaniec (PL/AT)
SANCTUARY
20. MAI 2017
 
DeVIR/CAPa, Performing Arts Centre of the Algarve / Portugal     
Simon Mayer (AT)
SunBengSitting
26. MAI 2017
 
Liquid Loft / Chris Haring (AT)
Deep Dish
26.+ 27. MAI 2017
 
ORME FESTIVAL / Schweiz (Turnee)
Verein für philosophische Praxis – Michael Turinsky (AT)
heteronomous male
2. JUNI 2017
 
Wildwuchs Festival / Schweiz (Turnee)
Verein für philosophische Praxis – Michael Turinsky (AT)
heteronomous male
5.+ 6. JUNI 2017
 
BEWEGGRUND. Das Festival / Schweiz (Turnee)
Verein für philosophische Praxis – Michael Turinsky (AT)
heteronomous male
8. JUNI 2017
 
East London Dance / United Kingdom                 
Cie. Willi Dorner (AT)
Stratford Living Room
17.+18. JUNI 2017

 

 

RÜCKBLICK

 

EN-KNAP Productions / Slowenien
Simon Mayer (AT)
Sons of Sissy
25. JAN 2017
 
Zodiak – Center for New Dance / Finland
Verein Ian Kaler (AT)
o.T. I (Incipient Futures)
9.-11. FEB 2017
 
BIT Teatergarasjen / Norwegen
SUPERAMAS (AT)
Vive l´Armee!
10.+ 11. MÄRZ 2017
 

 

 
NADAPRODUCTIONS (AT)
Dance & Resistance, Endangered Human Movement Vol. 2
20. + 21. DEZ 2016
 
Kino Šiška / Slowenien:                                              
NADAPRODUCTIONS (AT)
Dance & Resistance, Endangered Human Movement Vol. 2
3.+ 4. DEZ 2016
 
Kino Šiška / Slowenien:                                    
Michael Turinsky (AT)
Secons Skin; Turn The Beat Around
2. DEZ 2016

 

ITAK – Regional Dance Centre of Eastern Finland / Finnland

Simon Mayer (AT)
SunBengSitting
30. NOV 2016

 

Alexander Deutinger (AT) + Alexander Gottfarb (AT)
Chivalry is dead
26. NOV 2016

 

vzw  INTERNATIONAL ARTS FESTIVAL NEXT / Belgien:                        
Ian Kaler (AT)
o.T. (gateway to movement)
22. NOV 2016
 
Q-teatteri ry / Baltic Circle Festival  / Finnland:                    
Philipp Gehmacher / mumbling fish (AT)
my shapes, your words, their grey
17. + 19. NOV 2016
 

Oskar e.V. – WELTECHO – Galerie für zeitgenössische Kunst und Kultur / Deutschland:              

Pufferfish Kunstverein / Dominik Grünbühel, Luke Baio (AT)
ohne nix
14. OKT 2016
 
LA CASA ENCENDIDA:                             
CieLaroque / Helene Weinzierl (AT)
DEMOCRAZY
16. + 17. SEPT 2016
 
Neugier e.V. / Schwankhalle Bremen  / Deutschland:                             
Doris Uhlich (AT)
Universal Dancer
10. + 11. SEPT 2016
 
Liquid Loft / Chris Haring (AT)
FALSE COLOURED EYES; Imploding Portraits Inevitable
27. + 28. AUG 2016
 
IL GAVIALE Soc. Coop / Italien:                                            
Simon Mayer (AT)
Sons of Sissy
28. JULI 2016
 
NRW KULTURsekretariat (Impulse Theater Festival)
Christine Gaigg / 2nd nature (AT)
untiteled (look, look, come closer)

25. + 26. JUNI 2016

 

IKS Festival Split / Kroatien:

Liquid Loft / Chris Haring (AT)
Deep Dish
15. JUNI 2016
 
DW7, o.p.s. - Flora Theatre Festival / Tschechische Republik:
Christine Gaigg / 2nd nature (AT)
untiteled (look, look, come closer)
22. MAI 2016

 

zeitraumexit e.V. / Deutschland:
Peter Stamer (AT)
On trues and lie in an extral moral sense
13. + 14. MAI 2016
 
Theater Heilbronn / Deutschland:
Cie. DANS.KIAS (AT)
Body in a mental structure
13. MAI 2016
Societaetstheater Dresden / Deutschland:  
Doris Uhlich (AT)
mehr als genug
6. MAI 2016
 
Association for cultural production and affirmation of artistic processes NAGIB (MB / Slovenia) / Slowenien:
Marta Navaridas  (ES/AT)
The Battle
5. MAI 2016
 
Alix Eynaudy (FR/AT)
Edelweiss
19. APRIL 2016
 
Antistatic – Festival for Contemporary Dance and Performance, Brain Store Project Foundation / Bulgarien:
Doris Uhlich & Michael Turinsky (AT)
Ravemachine
14. APRIL 2016
 

BIT Teatergarasjen / Norwegen:
Simon Mayer (AT)
Sons of Sissy

6. + 7. APRIL 2016
 

Performing Arts Centre Vaba Lava (Open Space)  / Estland: 
Doris Uhlich und Michael Turinsky (AT)
Ravemachine

26. + 27. + 28. MÄRZ 2016
 
Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt am Main GmbH / Deutschland:
Ian Kaler (AT)
o.T. / (gateways to movement)
3. + 4. MÄRZ 2016

 

ROXY gemeinnützige GmbH / Deutschland:
editta braun company (AT)
derzeit wohnhaft in
4.+5. FEB 2016

 

International Festival of Contemporary Arts - City of Women / Slowenien:  
WIENER TANZ- UND KUNSTBEWEGUNG - ANNE JUREN (FR/AT)
Magical
11. OKT 2015

 

 

Kelim Choreography Center / The Israeli Choreographers Association / Israel:
DORIS UHLICH (AT)
More than enough
17. OKT 2015

 

CODA Oslo International Dance Festival / Norwegen
LIQUID LOFT / CHRIS HARING (AT)
Deep Dish
21. OKT 2015

4Culture Association & eXplore dance festival / Rumänien:
WIENER TANZ- UND KUNSTBEWEGUNG - ANNE JUREN (FR/AT)
The Point
29. OKT 2015

 

 

Österreich-Schwerpunkt zeitraumexit e.V.2015 im Rahmen von Wunder der Prärie / Deutschland
JOSEF BARLA (D) / KATHARINA KINZEL (AT)
Workshop und Tischgespräch: „Mensch-Maschine – The extended Body“
25. + 26. SEP 2015

 

 

Österreich-Schwerpunkt zeitraumexit e.V.2015 im Rahmen von Wunder der Prärie / Deutschland
MILLI BITTERLI (AT)
Was bleibt?
26. SEP 2015

 

 

Österreich-Schwerpunkt zeitraumexit e.V.2015 im Rahmen von Wunder der Prärie / Deutschland
DORIS UHLICH & MICHAEL TURINSKY (AT)
Rave Machine
23. SEP 2015

 

 

SIMON MAYER (AT)
Sons of Sissy
21. + 22. SEP 2015

 

Zusätzlich im Rahmen von Wunder der Prärie / Deutschland

CLAUDIA BOSSE / theatercombinat (AT)
catastrophic paradise (Performance + Installation)
19. SEP + 22. - 25. SEP 2015

 

Performing Arts Centre Vaba Lava / Estland:
DORIS UHLICH – INSERT (THEATERVEREIN) (AT)
more than naked
19., 20. + 21. SEP 2015

 

Österreich-Schwerpunkt zeitraumexit e.V.2015 im Rahmen von Wunder der Prärie / Deutschland
MONIKA MOKRE / MOHAMMED NUMAN (AT)
Vortrag: Alle Menschen sind vor dem Gesetz ungleich
19. SEP 2015

 

Österreich-Schwerpunkt zeitraumexit e.V.2015 im Rahmen von Wunder der Prärie / Deutschland
HOELB/HOEB - BARBARA HÖLBLING, MARIO HÖBER (AT)
Training (performative Installation)
18. – 21. SEP + 24. – 26. SEP 2015

 

PIGEON-BRIDGE / Lettland:
UNITED SORRY AND THEATRE, THEATER AM BAHNHOF (AT)
No, Nothing
5. SEPT 2015

 

Kanuti Gildi SAAL / MTÜ TEINE TANTS – festival SAAL BIENAAL / Estland:    
SUPERAMAS (AT)
SuperamaX
17. + 18. AUG 2015

 

IL GAVIALE Soc. Coop / Italien:   
ALEX DEUTINGER (AT) + MARTA NAVARIDAS (ES/AT)
Your Majesties
1. AUG 2015

 

ProART Festival / Tschechische Republik:    
LEONIE WAHL (AT)
IDEM
27. JULI 2015

 

Tanec Praha / Tschechische Republik:   
Liquid Loft (AT)
Deep Dish
18. + 19. JUNI 2015

 

Schaubühne Lindenfels / Deutschland:    
DORIS UHLICH – INSERT (THEATERVEREIN) (AT)
Universal Dancer
3. + 4. JULI 2015
 

ART STATIONS FOUNDATION / Polen:  
CIE. WILLI DORNER (AT)
Dance Karaoke
21. JUNI 2015

IKS Festival Split / Kroatien:  
LIQUID LOFT / CHRIS HARING (AT)
Talking Head
15. JUNI 2015
 

Recontres choréographiques internationales de Seine-Sant-Denis / Frankreich:  
ALEX DEUTINGER (AT) + MARTA NAVARIDAS (ES/AT)
Your Majesties
30. + 31. MAI 2015

 

SPRING Performing Arts Festival / Niederlande:   
NADAPRODUCTIONS (AT)
WAR / Ein Kriegstanz
23. + 24. MAI 2015

 

Narodwe Forum Muzyki / Polen:   
DANS.KIAS / SASKIA HÖLBLING (AT)
Assemblage humain
20. MAI 2015

Norfolk & Norwich Festival / Großbritannien:   
CIE. WILLI DORNER (AT)
Fitting
8., 9. + 10. MAI 2015

zeitraumexit e.V. / Deutschland: 
ANAT STAINBERG (IL/AT) + BILLY ROISZ (AT)
Splitter
8. + 9. MAI 2015

XING / Live Arts Week Bologna / Italien:
Mit einem Österreich-Schwerpunkt
JACK HAUSER (AT) / SATU HERRALA (FI/AT) / SABINA HOLZER (AT) / JEROEN PEETERS (BE)
Die Unbändigen
24. APRIL 2015
Am 25. APRIL 2015 findet der Public Talk First Person Plural statt. Moderation: Martina Ruhsam

Pro Progressione Nonprofit Ltd. / Ungarn:   
Verein für Neue Tanzformen / Liz King (AT)
Underworlds
15. APRIL 2015

BIT Teatergarasjen / Norwegen:   
SUPERAMAS (AT)
SUPERAMAX
10., 11. + 12. APRIL 2015

UOVO performing arts festival / Italien:  
THE LOOSE COLLECTIVE (AT)
The Old Testament according to the Loose Collective
28. MÄRZ 2015

Kaaitheater vwz / Belgien: 
PHILIPP GEHMACHER (AT)
my shapes, your words, their grey
26. MÄRZ, 2015

Maison de la Danse / Frankreich: 
ALEX DEUTINGER (AT) + MARTA NAVARIDAS (ES/AT)
Your Majesties
25. + 26. MÄRZ 2015

EN-KNAP Productions / Slowenien:  
SIMON MAYER (AT)
SunBengSitting
14. MÄRZ, 2015

EN-KNAP Productions / Slowenien:
ALEX DEUTINGER(AT) + ALEXANDER GOTTFARB(AT)
Chivalry is dead
14. MÄRZ, 2015
 

tanzhaus nrw / Deutschland:  

LIQUID LOFT / CHRIS HARING (AT)

Deep Dish
8. + 9. JAN 2015

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XING / Italien:
Mit einem Österreich-Schwerpunkt

ALIX EYNAUDI (FR/AT) / LISE LENDAIS (AT) / QUIM PUJOL (ES) / CECILE TONIZZO
(FR)
The Fellowship of the Quilted Dance
17. DEZ 2014

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Kino Šiška / Slowenien:
Mit einem Österreich-Schwerpunkt

LIQUID LOFT / CHRIS HARING (AT)
Deep Dish
8. DEZ 2014

GUY COOLS & MALA KLINE (AT)
Presentation of workshops
6. DEZ 2014

AMANDA PIÑA (CL/AT) & DANIEL ZIMMERMANN (AT)
WAR / Ein Kriegstanz
6. DEZ 2014

WILLI DORNER (AT)
Dance Karaoke
5. DEZ 2014

GUY COOLS (AT)
The Ethics of Art
4. DEZ 2014
____________________

BUDA KUNSTENCENTRUMNext Festival  / Belgien: 
DORIS UHLICH – INSERT (THEATERVEREIN) (AT)
more than naked
30. NOV 2014
____________________

XING / Italien:
Mit einem Österreich-Schwerpunkt
KROOT JUURAK (EE/AT) / ALEX BAILEY (UK)
Animal Jokes (For Animals)
27. NOV 2014

KARL KARNER (AT) / LINDA SAMARAWEEROVÁ (AT) / ROYL CULBERTSON (AT) / ROSI
REHFORMEN (AT)
White For
22. NOV 2014
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PIGEON-BRIDGE / Lettland: 
DRAEGER U. CO (AT)
Daily Madness
15. NOV 2014

Baltic Circle Festival / Finnland:
NADAPRODUCTIONS (AT)
WAR / Ein Kriegstanz
11. + 12. NOV 2014

WELD / Schweden:   
CHRISTINE GAIGG / 2nd nature (AT)
DeSacre!
16. + 17. OKT 2014

Theater Frascati / Holland:   

DEBORAH HAZLER (AT)
Offnature
15. + 16. OKT 2014

Theater Frascati / Niederlande:  
SIMON MAYER (AT)
SUNBENGSITTING
14. + 15. OKT 2014

Four Days (Čtyři dny) / Tschechische Republik:   
DORIS UHLICH – INSERT (THEATERVEREIN) (AT)
more than naked
10. + 11. OKT 2014

4Culture Association / Rumänien:  

LIQUID LOFT / CHRIS HARING (AT)
Deep Dish
10. OKT 2014

University of Zagreb, Student Centre in Zagreb / Kroatien:
VEREIN AN DEN SCHNITTSTELLEN ZUM PERFORMATIVEN - AN KALER (AT)
On Orientations / one place after
20. SEPT 2014

UNSA Geto / BL-Art Festival 2014 / Bosnien und Herzegowina:   
KUNSTSTOFF (AT)
Krawalle und Hiebe
4. SEPT 2014

Commune di Bassano del Grappa / Italien:
LIQUID LOFT / CHRIS HARING (AT)
Deep Dish
24. AUG 2014

SA Rakvere Teatrimaja – Festival Baltoscandal / Estland:
WIENER TANZ- UND KUNSTBEWEGUNG - ANNE JUREN (FR/AT) / ANNIE DORSEN (US)
Magical
2. + 3. JULI 2014

Stichting Julidans / Niederlande: 
THE LOOSE COLLECTIVE (AT)
The Old Testament according to The Loose Collective
2. + 3. JULI 2014

MIKSER / Serbien:   
CIE. WILLI DORNER (AT)
bodies in urban spaces
6. – 8. JUNI 2014

AlhóndigaBilbao / Spanien:
NADAPRODUCTIONS (AT)
Ministry for movement affairs
29. MAI 2014

Dublin Dance Festival / Irland:
CIE. WILLI DORNER (AT)
bodies in urban spaces
24. + 25. MAI 2014

Recontres choréographiques internationales de Seine-Sant-Denis / Frankreich:
VEREIN AN DEN SCHNITTSTELLEN ZUM PERFORMATIVEN - AN KALER (AT)
Contingencies
17. + 18. MAI 2014

trafó house of contemporary arts / Ungarn:

LIQUID LOFT / CHRIS HARING (AT)
Deep Dish
16. + 17. MAI 2014

Sommerblut Kulturfestival e.V. / Deutschland:

LAROQUE DANCE COMPANY (AT)
habibi problem
14. MAI 2014

MonoDance Festival - Pro Progressione Nonprofit Ltd. / Ungarn:
HYGIN DELIMAT (PL/AT)
Creatures
7. MAI 2014

MonoDance Festival - Pro Progressione Nonprofit Ltd. / Ungarn:
DYNAMEAET VEREIN FÜR TANZ / TOMAS DANIELIS (SK/AT)
On the Red Lawn
8. MAI 2014

Kaaitheater vwz / Belgien:
WIENER TANZ- UND KUNSTBEWEGUNG – ANNE JUREN (FR/AT) / ANNIE DORSEN (US)
Magical
15. MÄRZ 2014
 

 

RÜCKBLICK 2013:

 

ZIYA AZAZI (AT)
Dervishin Progress (performance)
6. DEZ. 2013

ZIYA AZAZI (AT)
Workshop  (Public presentation)
8. DEZ. 2013

CHRISTINE GAIGG (AT)
DeSacre! (performance)
10. DEZ. 2013

CHRISTINE GAIGG (AT)
lecture performance
10. DEZ. 2013

ALEX DEUTINGER (AT) + MARTA NAVARIDAS (ES/AT)
On the other hand (performance)
11. DEZ 2013

Dansens Hus / Schweden:
An Kaler (AT)
On Orientations / Untimely Encounters
5. + 6. DEZ. 2013
 

Sophiensaele Berlin / Deutschland:
ANNE JUREN (FR/AT) / ANNIE DORSEN (USA)
Magical
19. + 20. NOV. 2013
 

Euro-scene Leipzig / Deutschland:
CHRITINE GAIGG / 2nd nature (AT)
DeSacre!
9. + 10. NOV. 2013

 

Mercat de les Flors Barcelona / Spanien:
16. OKT – 20. NOV. 2013
Programm:

 

AMANDA PINA (CL/AT) UND MAGDA CHOWANIEC (AT/PL)
Neuer Wiener Bioaktionismus in der Tapies-Foundation
20. NOV. 2013

 

THE LOOSE COLLECTIVE (AT)
The Old Testament according to The Loose Collective
19. + 20. OKT. 2013
 

Studio 5 / THOMAS BRANDSTÄTTER (AT) / ANDREA MAURER (AT)
performance for a seated audience
16. + 17. OKT. 2013

 

ALIX EYNAUDI (FR/AT)
Monique
16. + 17. OKT. 2013
 

Station Service for contemporary dance / Serbien:
NADAPRODUCTIONS IN COOPERATION WITH MEINHARD RAUCHENSTEINER (AT)
Ministry for movement affairs
23. OKT. 2013

 

STUK Kunstencentrum / Belgien
AN KALER (AT)
Insignificant others (learning to look sideways)
22. OKT. 2013

 

Four Day Association / 4+4 days in Motion / Tschechien:
SUPERAMAS (AT)
Theatre
19. OKT. 2013

 

Stowarzyszenie ROTUNDA / Polen:
AN KALER (AT)
Insignificant Others (learning to look sideways)
16. OKT. 2013

 

International Festival of Contemporary Arts - City of Women / Slowenien:
EDITTA BRAUN COMPANY (AT)
Planet LUVOS
11. OKT. 2013

 

zeitraumexit e.V. / Deutschland:
COSTAS KEKIS (AT)
Brunswick Centre 1970s
28. SEPT. 2013

 

International Dance Festival AURA / Litauen:
LIQUID LOFT / CHRIS HARING (AT)
Talking Head
18. – 22. SEPT. 2013

 

Tanzhaus nrw Düsseldorf / Deutschland:

THE LOOSE COLLECTIVE (AT)

The Old Testament according to the Loose Collective

6. + 7. SEPT. 2013

 

ZOOM Festival Rijeka / Drugo More / Kroatien:
United sorry – FRANS POELSTRA & ROBERT STEIJN (NL/AT)
ghost exit

4. SEPT. 2013

 

ZOOM Festival Rijeka / Drugo More / Kroatien:
United sorry / FRANS POELSTRA & ROBERT STEIJN (NL/AT)
Lost in Space

2. SEPT. 2013

 

tanzfabrik Berlin e.V. / Deutschland:
AN KALER (AT)
On Orientations I Untimely Encounters
29. AUG. + 30. AUG. 2013

 

Comune di Bassano del Grappa / Operaestate Festival Veneto / Italien:
THE LOOSE COLLECTIVE (AT)
The Old Testament according to the Loose Collective
24. AUG. 2013

Festival Drodesera / Italien:
BARBARA UNGEPFLEGT (AT)
Running Muschi
31. JULI 2013

MICHIKAZU MATSUNE (JP/AT)
One thousand last seconds
31. JULI 2013

Festival Chalon dans la rue! / Frankreich:
Verein SALTO / CIE. WILLI DORNER (AT)
Above under inbetween
25. – 27. JULI 2013

 

Full Moon Dance Festival / Finnland:
United sorry / FRANS POELSTRA & ROBERT STEIJN (NL/AT)
Lost in Space
22. + 24. JULI 2013

 

Art Stations Foundation / Polen:

AN KALER (AT)
On Orientations / Untimely Encounters
26. JUNI 2013

 

Wiener Tanz- und Kunstbewegung Verein / ANNE JUREN (FR/AT) /
ROLAND RAUSCHMEIER (DE/AT) / JOHANNES MARIA STAUD (AT)

Tableaux Vivants
25. JUNI 2013

 

fabrik Potsdam - Potsdamer Tanztage 2013 / Deutschland:
THOMAS STEYAERT / RAUL MAIA (PT/AT)
The Ballet of Sam Hogue and August Benjamin
24. + 25. MAI 2013

 

HAU Hebbel am Ufer / Germany:
Mit einem Österreich-Schwerpunkt:

AN KALER (AT)
On Orientations / Untimely Encounters
23. – 25. MAI 2013
Am 25. MAI finden eine Werkeinführung und ein Künstlergespräch mit Martina Ruhsam und An Kaler statt.

 

Tanz-Theater-Gesellschaft Graubünden / Schweiz:
TANZCOMPAGNIE ELIO GERVASI (AT)
Gecko
13. MAI 2013
 

XING ass. cult. / Italien:
ANNE JUREN (FR/AT)
Komposition
20. APRIL 2013

 

ALIX EYNAUDI (FR/AT)
Monique
18. APRIL 2013

 

HAU Hebbel am Ufer / Germany:
Mit einem Österreich-Schwerpunkt:
DORIS UHLICH (AT)
Uhlich
&
Comeback

20 .+ 21. MÄRZ 2013
Am 20.3. findet im Anschluss an „Comeback“ ein Publikumsgespräch mit Doris Uhlich und Elisabeth Schack (Dramaturgin Schauspiel / Wiener Festwochen) statt.

 

EN-KNAP Productions / Slowenien:
Performanceinitiative 22:
ALEX DEUTINGER (AT) + MARTA NAVARIDAS (ES/AT)
Your Majesties
16. MÄRZ 2013

 

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RÜCKBLICK 2012:

 

Polska Platforma Tańca / Polen:
MAGDALENA CHOWANIEC (PL/AT) / MATHIEU GRENIER (FR)
When I don’t dance, I collect chrystal balls

6. DEZ. 2012

 

New Theatre Institute of Latvia / Lettland:
OLEG SOULIMENKO (RU/AT)
Made in Russia
4. NOV. 2012

HAU Hebbel am Ufer / Deutschland:
Programmschwerpunkt Österreich beginnend mit
PHILIPP GEHMACHER (AT)
In their name
16. – 17. NOV. 2012
Am 16.11. finden ein Künstlergespräch und eine Werkeinführung mit Philipp Gehmacher und Krassimira Kruschkova statt.

Wintertheater Sochi / Russland:
THE LOOSE COLLECTIVE (AT)
Here Comes The Crook

30. OKT. 2012

 

iDANS Festival Istanbul / Türkei:
ANNA MENDELSSOHN (AT)
Cry Me A River 
2. + 3. OKT. 2012

Drugo More / Kroatien:
DORIS UHLICH (AT)
More than enough
9. SEPT. 2012

zeitraumexit e.V. / Deutschland:
OTMAR WAGNER (AT)
Guten Morgen Europa!
10. MÄRZ 2012

 

Recontres choréographiques internationales de Seine-Sant-Denis / Frankreich:
AN KALER (AT)
Insignificant Others (learning to look sideways)
12. + 13. MAI 2012

 

Dublin Dance Festival / Irland:
KLAUS OBERMAIER (AT)
Apparition
22. + 23. MAI 2012

 

Dance Week Festival / Kroatien:
21. MAI – 2. JUNI 2012

Mit einem Österreichschwerpunkt:

 

MILLI BITTERLI / ARTIFICIAL HORIZON (AT)
I did once a piece (walk+talk)
27. MAI

 

LIQUID LOFT / CHRIS HARING (TA)
Talking Head
28. MAI + 29. MAI

 

THE LOOSE COLLECTIVE (AT)
Here Comes The Crook
29. MAI + 30. MAI

 

LUKE BAIO (GB/AT) & DOMINIK GRÜNBÜHEL (AT)
Shoot Me
30. MAI + 31. MAI

 

DANS.KIAS / SASKIA HÖLBLING (AT)
Body In A Metal Structure
1. JUNI + 2. JUNI

 

Beyond Front@ - Bridging New Territories

 

SYMPOSIUM The Joy of Co-belonging?
Mit einführenden Lectures von KATHERINA ZAKRAVSKY (AT), MARTINA RUHSAM (AT) und CHRIS STANDFEST (AT)
1. JUNI

 

BOOK PRESENTATION Scores / Tanzquartier Wien
Mit LEJLA MEHANOVIC (AT)
2. JUNI

 

alkantara festival / Portugal:
PHILIPP GEHMACHER (AT)
in their name
30. MAI + 31. MAI 2012

 

Kampnagel Hamburg / Deutschland:
MAGDALENA CHOWANIEC (PL/AT)
Neuer Wiener Bioaktionismus
7. JUNI 2012

 

Centrum Kultury w Lublinie / Polen:
CIE. WILLI DORNER (AT)
bodies in urban space
2. JUNI 2012

 

Bratislava in movement – International festival of contemporary dance / Slowakei:
CHRIS HARING / LIQUID LOFT (AT)
Talking Head
16. JUNI 2012

 

Eve stuudio / Nore Tantsu Festival Notafe / Estland:
KRÖÖT JUURAK (EE/AT)
Scripted Smalltalk
12. JULI 2012

 

DOMINIK GRÜNBÜHEL (AT) / CHARLOTTA RUTH (SE/AT)
We Do It By Hearts
13. JULI 2012