Delicate Instruments of Engagement (Zusatzvorstellung)

Alexandra Pirici (RO)
fortlaufende performative Aktion
 
Alexandra Pirici
© Dorothea Tuch
Alexandra
Pirici

ist eine rumänische Choreografin, die seit der Bespielung des rumänischen Pavillons bei der Biennale di Venezia 2013 (mit Manuel Pelmuş) und anschließenden Arbeiten u. a. bei der Manifesta 10, bei der Berlin Biennale 9 und in der Tate Modern London eine zentrale Protagonistin jener Generation junger Künstler_innen ist, die Performance als Medium verwenden. Zuletzt war sie mit Leaking Territories bei den Skulptur Projekten Münster in aller Munde.

 
Alexandra Pirici (RO)
So28. 
Jan
16-20 Uhr/
Kunsthalle Wien

Kommen und Gehen jederzeit möglich

Alexandra Piricis Delicate Instruments of Engagement streift durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und reflektiert die immer mehr verschwindenden Grenzen zwischen Politik und Popkultur. Mit fünf Performer_innen stellt die Künstlerin eine subjektive Auswahl von Bildern, Situationen, Internet-Memes nach, die zu ikonografischen Erinnerungen unserer Zeit geworden sind. Das Publikum kann aus den unterschiedlichen Erzählungen immer wieder verschiedene Anfänge wählen.

Darunter befinden sich u. a. die Bilder von Ceauşescus Hinrichtung nach der rumänischen Revolution, die nahezu identischen Reden von Michelle Obama und Melania Trump , das Abhängen von Picassos Wandbild Guernica in der UNO während der Rede des amerikanischen Außenministers Colin Powell für eine Intervention im Irak, Joseph Beuys’ Whisky-Werbespot aus dem Jahr 1984 für die japanische Marke Nikka, der dem Künstler half, das Projekt 7000 Eichen für die documenta zu finanzieren, George Michaels Song Freedom ’90 und Sequenzen aus Grace Jones’ Video Slave to the Rhythm.

 

Credits

Performance
Paula Gherghe, Maria Mora, Cristian Nanculescu, Paul Dunca, Farid Fairuz
Licht
Andrei Dinu
Mit Unterstützung des rumänischen Kulturinstituts Wien.
Die Performance erfolgt auf Einladung von Tanzquartier Wien in Kooperation mit der Kunsthalle Wien.
Alexandra
Pirici

ist eine rumänische Choreografin, die seit der Bespielung des rumänischen Pavillons bei der Biennale di Venezia 2013 (mit Manuel Pelmuş) und anschließenden Arbeiten u. a. bei der Manifesta 10, bei der Berlin Biennale 9 und in der Tate Modern London eine zentrale Protagonistin jener Generation junger Künstler_innen ist, die Performance als Medium verwenden. Zuletzt war sie mit Leaking Territories bei den Skulptur Projekten Münster in aller Munde.

 
 
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