BLIND_moves

Open-Level-Workshop
Daniel Aschwanden (CH/AT) & Barbara Eichhorn (DE/AT)
Vermittlung
© Daniel Aschwanden 
Daniel
Aschwanden

ist Performer und Choreograf an der Schnittstelle von Kunst und Sozialem. Er entwickelte performative Interventionen im urbanen Kontext in Europa, Asien und Afrika, einen Fokus bildeten dabei kultureller Austausch und Kommunikation. Seine transdisziplinäre Kunstpraxis umfasst Formate wie Performanceprojekte und Installationen im öffentlichen Raum, in Black Boxes und White Cubes.

Barbara
Eichhorn

ist bildende Künstlerin. In ihrer Arbeit lotet sie die Möglichkeitsräume der Zeichnung immer wieder neu aus: Zeichnung versteht sie als Wahrnehmungsprozess, als Denkraum und immer auch über den Körper. Es geht um die Spuren einer Anwesenheit, die Zeichnung als (physisches) Gegenüber. Eichhorns Formate bewegen sich zwischen Abbild, performativer Zeichnung und Installation.

Daniel Aschwanden (CH/AT) & Barbara Eichhorn (DE/AT)
Sa24. 
Nov
10–17 Uhr/
TQW Studios

Anmeldung erforderlich: tanzquartier@tqw.at

Preis: € 22

 

Daniel Aschwanden und Barbara Eichhorn laden die Teilnehmer_innen zu einem anfänglich „geführten“, dann unabhängig gestalteten improvisatorischen Prozess. So wird unter choreografischen Blickwinkeln gezeichnet und mit der Erfahrung des Zeichnens getanzt. Tanz inspiriert die Zeichnung, ebenso wie das Gezeichnete als Notation und Partitur für Bewegung interpretiert wird. Die Fläche der Zeichnung ist das physische Gegenüber für den ungebundenen Tanz: im Raum, an der Wand, auf dem Boden. Selbst- und Körperwahrnehmung sowie die Erschließung „neuer Räume“ führen zu sinnlichen Wissensformen, die eigene Handlungsdispositive ausloten und reflektieren und dadurch vertieftes Verstehen tänzerischer und zeichnerischer Räume hervorbringen. So werden in dieser performativen Übersetzungs- und Vermessungsarbeit choreografisch-bewegungsorientierte sowie körperlich-zeichnerische Ansätze und sich ergebende Zwischenräume experimentell kreiert, untersucht und angewendet. Was geschieht mit meinem Körper, wenn ich – in der Zeichnung wie in der Bewegung – feine, kleine Striche setze oder zur großen Geste aushole? Wo liegt die Verbindung zwischen Bleistiftspitze, Ellbogen und Knie? Welches Material liefert uns das Kritzeln und Trippeln, und wo endet es in welchem Raum?

Daniel
Aschwanden

ist Performer und Choreograf an der Schnittstelle von Kunst und Sozialem. Er entwickelte performative Interventionen im urbanen Kontext in Europa, Asien und Afrika, einen Fokus bildeten dabei kultureller Austausch und Kommunikation. Seine transdisziplinäre Kunstpraxis umfasst Formate wie Performanceprojekte und Installationen im öffentlichen Raum, in Black Boxes und White Cubes.

Barbara
Eichhorn

ist bildende Künstlerin. In ihrer Arbeit lotet sie die Möglichkeitsräume der Zeichnung immer wieder neu aus: Zeichnung versteht sie als Wahrnehmungsprozess, als Denkraum und immer auch über den Körper. Es geht um die Spuren einer Anwesenheit, die Zeichnung als (physisches) Gegenüber. Eichhorns Formate bewegen sich zwischen Abbild, performativer Zeichnung und Installation.

 
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