Performance 
Claudia Bosse / theatercombinat

BONES and STONES

Claudia Bosse

lebt in Wien und Berlin, ist Regisseurin, Choreografin, Künstlerin und leitet die transdisziplinäre Konstellation theatercombinat. Ihre Arbeiten verhandeln Formen von Gewalt, Geschichte und konkrete Utopien. Bosse versteht ihre raumgreifenden Choreografien, bei denen sie Mythen, Rituale und Texte mit Körpern, Objekten, Klängen und manchmal Chören verschränkt, als „Kunst einer temporären Gemeinschaft“ – auch mit nichtmenschlichen Wesen. Sie entwickelt ortsspezifische Performances, Installationen und Interventionen in und außerhalb Europas, in Museen, Architekturen, Theatern, Landschaften und Stadträumen. Ihre letzten Arbeiten waren ORACLE and SACRIFICE in the woods im Rahmen des Vierjahresprojekts ORGAN/ismus – poetik der relationen und commune 1–73 mit 73 Fragmenten zur Pariser Kommune.

theatercombinat.com

Credits

Konzept, Choreografie, Raum Claudia Bosse Sound Günther Auer Performance, Choreografie Marcela San Pedro, Carla Rihl, Anna Biczok, Anita Kaya, Myrthe Bokelmann, Christa Zuna-Kratky Kostüm Julia Zastava Licht Paul Grilj Assistenz Larry Mey Outside Eye Astrid Kaminski Beratung Mathias Harzhauser, Gerlinde Gruber, Barbara Imhof Kommunikation Michael Walk Produktion Dagmar Tröstler – Eine Produktion von theatercombinat in Koproduktion mit Tanzquartier Wien. In Kooperation mit Naturhistorisches Museum Wien (NHM). Gefördert von der Kulturabteilung der Stadt Wien und dem Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport. Research-Residency bei Studio Plesungan, Surakarta, Indonesien. Mit Dank an das NHM für die Leihgaben.

BONES and STONES

hybrid beings
entangled in forces
appear
they are shifting matter they are shifted matter
they are speculating about crystallisation of time
about becoming of the earth about kinship
they are recombining knowledge
between matters
spread out in time
movements of monsters …
we carry inorganic matter in our bones
memory of stones
in us

In BONES and STONES gräbt Claudia Bosse gemeinsam mit Performerinnen verschiedenen Alters in der Zeit, in der Entstehung unseres Planeten und dringt durch seine Schichten und Sedimente. Auf der Suche nach der Erinnerung der Steine entstehen spekulative Verwebungen in einer begehbaren Landschaft mit Leibern, Knochen, Staub, Haut, Trümmern, zwischen poetischen Prozessen der Transformation und Utopien geteilter Zeit/en.

Die Choreografie arbeitet mit hybriden Körpern, lässt sie zerfallen und entlang eines begehbaren Parcours zu (be-)greifbarer organischer und anorganischer Materie werden. Als Teil des Vierjahreszyklus ORGAN/ismus – poetik der relationen wird sich die Arbeit im Sommer 2023 vom Bühnenraum in die Landschaft hinausbewegen.

Claudia Bosse

lebt in Wien und Berlin, ist Regisseurin, Choreografin, Künstlerin und leitet die transdisziplinäre Konstellation theatercombinat. Ihre Arbeiten verhandeln Formen von Gewalt, Geschichte und konkrete Utopien. Bosse versteht ihre raumgreifenden Choreografien, bei denen sie Mythen, Rituale und Texte mit Körpern, Objekten, Klängen und manchmal Chören verschränkt, als „Kunst einer temporären Gemeinschaft“ – auch mit nichtmenschlichen Wesen. Sie entwickelt ortsspezifische Performances, Installationen und Interventionen in und außerhalb Europas, in Museen, Architekturen, Theatern, Landschaften und Stadträumen. Ihre letzten Arbeiten waren ORACLE and SACRIFICE in the woods im Rahmen des Vierjahresprojekts ORGAN/ismus – poetik der relationen und commune 1–73 mit 73 Fragmenten zur Pariser Kommune.

theatercombinat.com

Credits

Konzept, Choreografie, Raum Claudia Bosse Sound Günther Auer Performance, Choreografie Marcela San Pedro, Carla Rihl, Anna Biczok, Anita Kaya, Myrthe Bokelmann, Christa Zuna-Kratky Kostüm Julia Zastava Licht Paul Grilj Assistenz Larry Mey Outside Eye Astrid Kaminski Beratung Mathias Harzhauser, Gerlinde Gruber, Barbara Imhof Kommunikation Michael Walk Produktion Dagmar Tröstler – Eine Produktion von theatercombinat in Koproduktion mit Tanzquartier Wien. In Kooperation mit Naturhistorisches Museum Wien (NHM). Gefördert von der Kulturabteilung der Stadt Wien und dem Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport. Research-Residency bei Studio Plesungan, Surakarta, Indonesien. Mit Dank an das NHM für die Leihgaben.

23.02.
25.02.
Do–​Sa
19.30 Uhr
23.02.
25.02.
Do–​Sa
19.30 Uhr
TQW Halle G
€ 25/20/10
 
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