DOG_men

Daniel Aschwanden (CH/AT)
Labore/Theorie
Daniel Aschwanden (CH/AT)
Daniel
Aschwanden,

Performer, Choreograf, wo Kunst auf Soziales trifft: performative Interventionen in urbanen Kontexten, Interventionen im öffentlichen Raum in Europa, Asien, Afrika mit Fokus auf kulturellen Austausch und Kommunikation.

Transdisziplinäre Performanceprojekte, Installationen im öffentlichen Raum sowie in Black Boxes und White Cubes. Lektor an der Universität für angewandte Kunst Wien.

Mo18.
Fr22. 
Feb
00 Uhr/
TQW Studios

Am 4. Februar 2019 endet das Jahr des Hundes, in dem Daniel Aschwanden sich mit Hybriden aus Mensch und Hund beschäftigt hat. Im Forschungslabor des Performers geht es um Fragen der Verkörperung und der künstlerischen Repräsentation im Feld neuer biomolekularer Forschung, um wissenschaftliche und mythische Narrative am Beispiel hybrider Körper und um die Figur des Anderen in Politik, Wissenschaft und Kunst. Tiere werden als Figuren des Anderen untersucht und in Beziehung zu Menschen und Perspektiven posthumaner Philosophie gesetzt. Das Kernteam des Labors empfängt täglich eine/n Expert*in, deren/dessen Kompetenz in den Prozess einfließen kann. Interessierte Besucher*innen (limitierte Platzzahl) erhalten von 19. bis 22. Februar jeweils von 14 bis 17 Uhr die Gelegenheit, als Zeug*innen der Arbeit beizuwohnen.

Credits

Teilnehmer*innen
Daniel Aschwanden (Performer, Choreograf, Wien), Berhanu Asagrie Deribew (Künstler, vorm. Direktor der Alle School of Arts, Addis Abeba), Lucie Strecker (Künstlerin, Wien/Berlin), Herwig Turk (Medienkünstler, Wien), Klaus Spiess (Art&Science Program, MedUni Wien)
Expert*innen
Tanja Gesell (Molekularbiologin, Künstlerin), Alexandra Sommerfeld (Schauspielerin, BMC-Practitioner), Hongwei Duan (Anthropologe), Katherina Zakravsky (Philosophin), Michaela Marschall & dogs (Hundetrainerin), Jeannot Schwartz (Künstler, Kurator), Katharina Gsöllpointner (Medientheoretikerin), María Antonia González Valerio (Philosophin, Mexico City)
Daniel
Aschwanden,

Performer, Choreograf, wo Kunst auf Soziales trifft: performative Interventionen in urbanen Kontexten, Interventionen im öffentlichen Raum in Europa, Asien, Afrika mit Fokus auf kulturellen Austausch und Kommunikation.

Transdisziplinäre Performanceprojekte, Installationen im öffentlichen Raum sowie in Black Boxes und White Cubes. Lektor an der Universität für angewandte Kunst Wien.

 
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