Exposure to a community to come

Further poetic cartographies and operations (regarding the mind-body and nature-culture continuum) II
Sabina Holzer
Labor
© Sabina Holzer 
Sabina
Holzer

ist Performerin und Autorin. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit den Wechselwirkungen und Bruchlinien von Körpern in Bewegung und Texten. Ihre künstlerische Praxis ist geprägt von Auftritten in Projekten von Bilderwerfer, toxic dreams oder Philipp Gehmacher sowie zahlreichen künstlerischen Forschungslabors an der Schnittstelle von künstlerischer Praxis und Theorie. Seit 2007 veröffentlicht sie Texte zu und für Performances und zeitgenössischen Tanz in verschiedenen Medien.

Seit 2016 ist sie zertifizierte Trainerin für SIB® (systemische und integrative Körperarbeit) und bietet individuelle Behandlungen an. Sie ist assoziierte Künstlerin der Künstlerinitiative Im_flieger und gründete mit Jack Hauser und Esther Strauß das Institut für künstlerische Forschung zur Körperpoesie der Kindheit. In enger Zusammenarbeit mit Jack Hauser entwickelt sie Performances und Interventionen in öffentlichen Räumen, Galerien, Museen und Theatern.

cattravelsnotalone.at

Sabina Holzer
Mo03.
Sa08. 
Feb
00 Uhr/
TQW Studios

Geschlossene Veranstaltung. Ob im Anschluss eine öffentliche Präsentation stattfindet, entscheiden die Teilnehmer*innen im Lauf des Labors.

Diese transdisziplinäre künstlerische Forschung bezieht sich auf die Materialität der Schrift, d. h. auf Einschreibungen und Schreiben von Körpern durch ihre und in ihrer Umgebung; ihre Inschriften, Abdrücke, Einschnitte und Spuren. Weil Schreiben auf Bewegung, Gestik, Vibration und Zeit, Oberflächen und (Schreib-)Instrumenten basiert, bedeutet Lesen hier Wahrnehmen, Zuhören und In-Kontakt-Sein. Es ist eine Einladung zu einer zukünftigen Natur-Kultur-Fiktion über das Durcheinander, in dem wir uns befinden. Und wie wir mit kritzelnden Gesten kämpfen, eine sensible, sinnvolle Zeit zu gestalten. Es ist eine Einladung, sich mit den Choreografien des Zusammenlebens zu beschäftigen, um gefährdete Samen zu entdecken und unsere Beziehungen zu ihnen zu vertiefen. Dem Bedürfnis nach solidarischem Handeln folgend, teilen wir unsere künstlerischen Praktiken und forschen in transversalen Allianzen. Sie beziehen nichtmenschliche Wirkstoffe, technologisch vermittelte Elemente, erdähnliche (Land, Wasser, Pflanzen, Tiere) und anorganische Wirkstoffe (Kunststoff, Drähte, Datenautobahnen, Algorithmen usw.) mit ein.

Das semantische Feld der Medusa hat die Fähigkeit, diese heterogene, schwer fassbare Ansammlung einer materiell verkörperten und eingebetteten Gemeinschaft zu umfassen. Mit ihr untersuchen wir eine Ökologie, die alle Materie als spezifisch lebendige vitale Präsenz ansieht, um Achtsamkeit, Experimentierfreude, Vorstellungskraft und Poesie heraufzubeschwören.

Im Rahmen des Labors wurde der Vortrag It lay like a log absolutely motionless and apparently deprived of all its faculties by our damp climate, so inhospitable to foreign visitors von Jeroen Peeters eingeladen.

Credits

Teilnehmer*innen
Alix Eynaudi, Jack Hauser, Sabina Holzer, Katrin Hornek, Sara Lanner, Elisabeth Schäfer, Jeroen Peeters, Brigitte Wilfing
Sabina
Holzer

ist Performerin und Autorin. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit den Wechselwirkungen und Bruchlinien von Körpern in Bewegung und Texten. Ihre künstlerische Praxis ist geprägt von Auftritten in Projekten von Bilderwerfer, toxic dreams oder Philipp Gehmacher sowie zahlreichen künstlerischen Forschungslabors an der Schnittstelle von künstlerischer Praxis und Theorie. Seit 2007 veröffentlicht sie Texte zu und für Performances und zeitgenössischen Tanz in verschiedenen Medien.

Seit 2016 ist sie zertifizierte Trainerin für SIB® (systemische und integrative Körperarbeit) und bietet individuelle Behandlungen an. Sie ist assoziierte Künstlerin der Künstlerinitiative Im_flieger und gründete mit Jack Hauser und Esther Strauß das Institut für künstlerische Forschung zur Körperpoesie der Kindheit. In enger Zusammenarbeit mit Jack Hauser entwickelt sie Performances und Interventionen in öffentlichen Räumen, Galerien, Museen und Theatern.

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