Talk to me of Mendocino

Philipp Gehmacher (AT) & Marino Formenti (IT)
performatives Konzert
 
Philipp Gehmacher & Marino Formenti
© Gehmacher/Formenti
Philipp
Gehmacher

ist Choreograf, Tänzer und bildender Künstler, er lebt und arbeitet in Wien. Seine künstlerische Arbeiten verwenden Körper und Sprache als Formen der Äußerung, den gebauten wie den institutionellen Raum wie das Ding, das Objekt und die Skulptur. Mit seinen Arbeiten zwischen Black Box und White Cube ist Philipp Gehmacher international auf Theaterfestivals und in Ausstellungsinstitutionen vertreten. Er ist zudem Mentor und Lehrer an renommierten Ausbildungsinstitutionen wie P.A.R.T.S in Brüssel, HZT in Berlin, DOCH in Stockholm und Universität Salzburg.

philippgehmacher.net

Marino
Formenti

, von der LA Times als „Glenn Gould for the 21st Century“ gepriesen, hat sich u. a. durch Performances einen Namen gemacht, die das Konzertformat hinterfragen. Zu seinen wichtigsten Projekten zählen Kurtag’s Ghosts und Liszt Inspections. In der Langzeitperformance NOWHERE (u. a.Berliner Festspiele) spielte und lebte er mehrere Wochen ununterbrochen in einem öffentlich zugänglichen Raum. One to One (u. a. Art Basel) ist eine zweistündige musikalische Begegnung mit jeweils einer/einem Zuhörer_in. Kollaborationen mit Ann Liv Young (brut Wien), Tim Etchells, Florian Pumhösl, Rodrigo García u. v. m.

Philipp Gehmacher (AT) & Marino Formenti (IT)
Sa27. 
Jan
20.45 Uhr/
Kunsthalle Wien

im Rahmen der TQW Neueröffnung

Für die Neueröffnung des TQW treffen der Choreograf und bildende Künstler Philipp Gehmacher und der Pianist und Performer Marino Formenti erstmals aufeinander. Ihnen gemeinsam sind die Lust und die Neugier, Hierarchien hinter sich zu lassen, die Seh- und Hörgewohnheiten ihres Metiers zu unterwandern. Alles beginnt mit grundsätzlichen Fragen: „… von der verbalen Äußerung zum Singen kommen, zum Miteinandersingen, wie soll das gehen? Die Stimme als Geste hinter dem Mikro? Vielleicht: … eine Art Stand-up, vielleicht sogar fast Spoken Word … und dazwischen immer wieder ein Song, diese kleine Kapsel einer Erzählung“ (PG). Es ist auch „das Projizieren musikalischer Gedanken auf andere Ebenen, weil die Musik eben kein Klangprodukt ist, sondern das In-Schwingung-Bringen einer Luft, die Konsequenzen hat und Konsequenzen erleidet“ (MF). Noch ist alles möglich. Ein Prozess – eine einmalige Begegnung mit offenem Ausgang.

 

Credits

Von und mit
Marino Formenti und Philipp Gehmacher
Produktion
Stephanie Leonhardt
Eine Koproduktion von Tanzquartier Wien und Mumbling Fish/Philipp Gehmacher. Mit Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien.
Die Performance erfolgt auf Einladung von Tanzquartier Wien in Kooperation mit der Kunsthalle Wien.
Philipp
Gehmacher

ist Choreograf, Tänzer und bildender Künstler, er lebt und arbeitet in Wien. Seine künstlerische Arbeiten verwenden Körper und Sprache als Formen der Äußerung, den gebauten wie den institutionellen Raum wie das Ding, das Objekt und die Skulptur. Mit seinen Arbeiten zwischen Black Box und White Cube ist Philipp Gehmacher international auf Theaterfestivals und in Ausstellungsinstitutionen vertreten. Er ist zudem Mentor und Lehrer an renommierten Ausbildungsinstitutionen wie P.A.R.T.S in Brüssel, HZT in Berlin, DOCH in Stockholm und Universität Salzburg.

philippgehmacher.net

Marino
Formenti

, von der LA Times als „Glenn Gould for the 21st Century“ gepriesen, hat sich u. a. durch Performances einen Namen gemacht, die das Konzertformat hinterfragen. Zu seinen wichtigsten Projekten zählen Kurtag’s Ghosts und Liszt Inspections. In der Langzeitperformance NOWHERE (u. a.Berliner Festspiele) spielte und lebte er mehrere Wochen ununterbrochen in einem öffentlich zugänglichen Raum. One to One (u. a. Art Basel) ist eine zweistündige musikalische Begegnung mit jeweils einer/einem Zuhörer_in. Kollaborationen mit Ann Liv Young (brut Wien), Tim Etchells, Florian Pumhösl, Rodrigo García u. v. m.

 
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