Elizabeth Ward

Hedera helix

Elizabeth Ward

ist Choreografin und Performerin, die derzeit in Wien lebt. In ihrer Arbeit erforscht sie die kollektive Geschichte von Tanzlinien, die sich im Muskelgedächtnis einer*eines Tänzer*in als lebende Archäologie ansammelt. Im Jahr 2020 wurde ihr Trio Dancing’s Demons im TQW präsentiert. Als Performerin hat sie u. a. in Arbeiten von DD Dorvillier, Michikazu Matsune, Frédéric Gies, Philipp Gehmacher und Anne Juren mitgewirkt. Elizabeth Ward erhielt ihren BA vom Bennington College in Vermont, wo sie Tanz und Ökologie studierte.

Credits

Konzept, Choreografie Elizabeth Ward Choreografie, Performance Alix Eynaudi, Samuel Feldhandler, Mzamo Nondlwana, Elizabeth Ward Musikalische Komposition, Performance Özgür Sevinç Kostüme Anna Schwarz Beleuchtung Krisha Piplits Produktionsassistenz Maiko Sakurai – Eine Koproduktion von Elizabeth Ward / vitus und Tanzquartier Wien. Mit Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien und des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport. Unterstützt durch das Residenzprogramm Bears in the Park.

Hedera helix

Hedera helix verschmilzt Fantasien von vergangenen Tänzen und beschäftigt sich mit der (Un-)Möglichkeit, unsichtbar zu werden und anderswo wieder aufzutauchen. So vielfältige Einflüsse wie die Prinzipien, die sowohl die barocke Gartengestaltung als auch den europäischen Hoftanz prägten, die grotesken Ballette Wiens um 1700, der postmoderne Tanz der 1960er-Jahre und die Wiederholungen der Fernsehserie Fame aus den 1980er-Jahren verflechten sich. Das Tänzer*innenquartett (Alix Eynaudi, Samuel Feldhandler, Mzamo Nondlwana und Elizabeth Ward) wird begleitet von Klangwelten, die von Özgur Sevinç komponiert und live gespielt werden. Hedera helix beschäftigt sich mit Tanzgeschichten, wissend, dass diese (Hi)Stories flüchtig sind. Hedera helix akzeptiert, dass nicht alles sichtbar sein wird, umarmt die Abstraktion und versucht, zu tanzen wie ein überwucherter, verlassener Garten, in dem Elemente der Vergangenheit durch das Dickicht der Gegenwart sichtbar sind. Das Theater ist kein neutrales Gebiet, sondern eine Landschaft, in der wir die Vergangenheit und die Zukunft berühren und von ihnen berührt werden.

Elizabeth Ward

ist Choreografin und Performerin, die derzeit in Wien lebt. In ihrer Arbeit erforscht sie die kollektive Geschichte von Tanzlinien, die sich im Muskelgedächtnis einer*eines Tänzer*in als lebende Archäologie ansammelt. Im Jahr 2020 wurde ihr Trio Dancing’s Demons im TQW präsentiert. Als Performerin hat sie u. a. in Arbeiten von DD Dorvillier, Michikazu Matsune, Frédéric Gies, Philipp Gehmacher und Anne Juren mitgewirkt. Elizabeth Ward erhielt ihren BA vom Bennington College in Vermont, wo sie Tanz und Ökologie studierte.

Credits

Konzept, Choreografie Elizabeth Ward Choreografie, Performance Alix Eynaudi, Samuel Feldhandler, Mzamo Nondlwana, Elizabeth Ward Musikalische Komposition, Performance Özgür Sevinç Kostüme Anna Schwarz Beleuchtung Krisha Piplits Produktionsassistenz Maiko Sakurai – Eine Koproduktion von Elizabeth Ward / vitus und Tanzquartier Wien. Mit Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien und des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport. Unterstützt durch das Residenzprogramm Bears in the Park.

25.11./
26.11.
Fr/​Sa
19.30 Uhr
25.11./
26.11.
Fr/​Sa
19.30 Uhr
TQW Halle G
€ 25/20/10 Wahlabo
 
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