I’m Gonna Need Another One

Jen Rosenblit
Performance
© Simon Courchel 
Jen
Rosenblit

ist Performerin zwischen New York und Berlin. Ihre Arbeiten kreisen um Architekturen, Körper und Ideen und handeln von Problemen, die aus dem Miteinander resultieren. Rosenblits Arbeiten tendieren zum Unheimlichen und suchen nach Arten des Zusammenseins in unmöglichen Räumen. Der Forschungsprozess verfolgt eher das Tangentiale als das Lineare und sucht nach dem Sinn, der zwischen den Dingen entsteht. Rosenblit hat mit Künstler*innen wie Simone Aughterlony, Miguel Gutierrez, A. K. Burns und Philipp Gehmacher zusammengearbeitet.

Zu den jüngsten Stücken gehören Everything Fits In The Room (eine Zusammenarbeit mit Simone Aughterlony, 2017, HAU Hebbel am Ufer), Swivel Spot (2017, The Kitchen), Clap Hands (2016, The Invisible Dog / New York Live Arts), a Natural dance (2014, The Kitchen). 2018 erhielt sie das Guggenheim-Stipendium und war Artist in Residence im Atelier Mondial in Basel.

jenrosenblit.net

Jen Rosenblit
Do14./
Fr15. 
Nov
21 Uhr/
TQW Halle G

Dauer: 80 Minuten,
keine Pause

Kombiangebot: mit einem Ticket für I’m Gonna Need Another One kostet das Ticket für Unspelling nur € 5.

 

„We are left with a floating map without landmarks, an illegible city plan, suggesting that being lost is a valid location.“ — Jen Rosenblit

„A series of gently sculptural poses, corresponding to whispered letters of the alphabet, unfurls with the same attention and care.“ — Siobhan Burke, The New York Times

„Disarming, unpredictable and potent.“ Cindy Sibilsky, broadwayworld.com

I’m Gonna Need Another One stellt das authentische und einzigartige Selbst auf die Probe, indem es die Unvermeidlichkeit des Zerfalls von Dingen vor Augen führt. Jen Rosenblit befindet sich inmitten von zwölf grünen Schaumstoffblöcken, die staubige Spuren hinterlassen und zerbröckeln, während sie in einem Monolog Zukunftsstrategien entwickelt und Fragen der Identität aufwirft. Dabei spricht sie als verschiedene Personen: als Souschef, als Chiron, der griechische Gott des Schmerzes – halb Pferd, halb Mensch, als Weizenbauer, als Soldat, als Dorothy aus Der Zauberer von Oz und als eine Person, die unter dem Zwang leidet, Möbel zu verrücken. Ein Picknick wird abgehalten, ein kleines Weizenfeld bestellt, und dann folgt eine kurze Pause, um über Dinge zu sprechen, die uns gefallen.

Credits

Konzept, Text, Performance
Jen Rosenblit
Sounddesign, Liveperformance
Gérald Kurdian
Dramaturgie
Kuchar & Co / Adham Hafez und Adam Kucharski, Jay Scheib
Recherche, Fotografie
Simon Courchel
Licht, technische Leitung
Yoshi Geottgens
Schachboden
Christopher Füllemann
Assistentin
Lulu Obermayer
Schurz
Quinn Czejkowski
Metallarbeiten
Abigail Lloyd / Pine Pine Studio
Deutsche Übersetzung
Julia Schell / für Kunst und Komma
Produktionsleitung
MiCA / Katharina Meyer und Raisa Kröger
Eine Produktion von Jen Rosenblit in Kooperation mit The Chocolate Factory Theater New York und Sophiensaele Berlin. Mit Unterstützung von Atelier Mondial. Gefördert vom HKF Hauptstadtkulturfonds (Berlin).
Jen
Rosenblit

ist Performerin zwischen New York und Berlin. Ihre Arbeiten kreisen um Architekturen, Körper und Ideen und handeln von Problemen, die aus dem Miteinander resultieren. Rosenblits Arbeiten tendieren zum Unheimlichen und suchen nach Arten des Zusammenseins in unmöglichen Räumen. Der Forschungsprozess verfolgt eher das Tangentiale als das Lineare und sucht nach dem Sinn, der zwischen den Dingen entsteht. Rosenblit hat mit Künstler*innen wie Simone Aughterlony, Miguel Gutierrez, A. K. Burns und Philipp Gehmacher zusammengearbeitet.

Zu den jüngsten Stücken gehören Everything Fits In The Room (eine Zusammenarbeit mit Simone Aughterlony, 2017, HAU Hebbel am Ufer), Swivel Spot (2017, The Kitchen), Clap Hands (2016, The Invisible Dog / New York Live Arts), a Natural dance (2014, The Kitchen). 2018 erhielt sie das Guggenheim-Stipendium und war Artist in Residence im Atelier Mondial in Basel.

jenrosenblit.net

 
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