Moving in Concert

Mette Ingvartsen
Tanz
Mette
Ingvartsen

ist eine dänische Choreografin und Tänzerin. Ihre von Hybridität geprägte Arbeit erweitert die choreografische Praxis, indem sie Tanz und Bewegung mit anderen Bereichen wie bildende Kunst, Technologie, Sprache und Theorie kombiniert. In der zwischen 2009 und 2012 entwickelten Artificial Nature Series konzentrierte sie sich auf die Rekonfiguration der Beziehungen zwischen menschlicher und nichtmenschlicher Handlungsfähigkeit durch Choreografie.

Im Gegensatz dazu widmen sich die gefeierten Red Pieces (2014–2017) der Geschichte der menschlichen Performance mit Fokus auf Nacktheit, Sexualität und den Körper als historischen Schauplatz für politische Kämpfe. Ingvartsen promovierte in Choreografie an der Universität der Künste in Stockholm und absolvierte davor die renommierte Brüsseler Tanz- und Performanceschule P.A.R.T.S. 2003 gründete sie ihre eigene Company. Ihre Arbeiten wurden seitdem in ganz Europa sowie in den USA, Kanada, Südkorea, Taiwan und Australien gezeigt.

metteingvartsen.net

 
Sa06. 
Mär
Im Anschluss an die Vorstellung/
TQW Halle G
Vermittlung

Mette Ingvartsen

Artist Talk

Vermittlung

+++ Entfällt +++ Im Anschluss an die zweite Vorstellung von Moving in Concert erläutert Choreografin Mette Ingvartsen im...

Mette Ingvartsen
Fr05./
Sa06. 
Mär
19.30 Uhr/
TQW Halle G

60 Minuten

+++ Performance abgesagt +++

„In ihr arbeitet ein feiner Sinn für brisante Erscheinungen in Kunst und Gesellschaft. Und sie besitzt Wissen darüber, wie Körper von unserer Gegenwart geprägt werden. Nicht ohne Grund zählt Mette Ingvartsen zu den angesagtesten europäischen Choreografinnen.“ — Helmut Ploebst, Der Standard

Für Moving in Concert imaginiert Mette Ingvartsen ein Universum, in dem Menschen, Technologie und organische Materialien koexistieren und abstrakte Bewegungsmuster hervorbringen. Inspiriert von dem wachsenden Einfluss, den das Leben in einer digitalisierten Welt auf den Körper hat, entwirft Ingvartsen zusammen mit neun Tänzer*innen eine performative Poesie, in der sich Plastizität, Abstraktion und Imagination verbinden. Können wir Technik als etwas begreifen, das in unseren Körpern auch dann noch aktiv ist, wenn alle technischen Geräte ausgeschaltet sind? Moving in Concert spielt mit geradezu rauschhaften Sinneswahrnehmungen und -täuschungen und lässt das Publikum in eine faszinierende Landschaft aus abstrakten Bewegungen, organisch-technischen Körpern, Lichtskulpturen und Farbempfindungen eintauchen.

„Plasticity, in the wide sense of the word, means the possession of a structure weak enough to yield to an influence, but strong enough not to yield all at once. Organic matter, especially nervous tissue, seems endowed with a very extraordinary degree of plasticity of this sort…“ — William James 

Credits

Konzept, Choreografie
Mette Ingvartsen
Performance
Bruno Freire, Elias Girod, Gemma Higginbotham, Dolores Hulan, Jacob Ingram-Dodd, Anni Koskinen, Calixto Neto, Norbert Pape, Manon Santkin
Zweitbesetzung
Thomas Bîrzan, Hanna Hedman, Armin Hokmi
Sounddesign
Peter Lenaerts
Lichtdesign
Minna Tiikkainen
Kostüme
Jennifer Defays
Bühnenbild
Mette Ingvartsen, Minna Tiikkainen
Dramaturgie
Bojana Cvejić
Technische Leitung
Hans Meijer
Assistenz Choreografie
Christine De Smedt
Assistenz Produktion
Manon Haase, Joey Ng
Faszientraining
Anja Röttgerkamp
Soundtechnik
Filip Vilhelmsson
Produktion
Great Investment vzw
Koproduktion
Kaaitheater (Brüssel), NEXT festival / Kunstencentrum BUDA (Kortrijk), Festival d’Automne (Paris), Les Spectacles vivants – Centre Pompidou (Paris), Dansehallerne (Kopenhagen), HAU Hebbel am Ufer (Berlin), PACT Zollverein (Essen), International Theater Amsterdam, Theater Rotterdam, Les Hivernales – CDCN (Avignon). Mit Unterstützung von Kustenwerkplaats Pianofabriek (Brüssel), STUK Arts Center (Leuven).
Unterstützt von Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings-Programms. Gefördert durch The Flemish Authorities, The Danish Arts Council und The Flemish Community Commission (VGC). Dank an Anna Persson.
Mette
Ingvartsen

ist eine dänische Choreografin und Tänzerin. Ihre von Hybridität geprägte Arbeit erweitert die choreografische Praxis, indem sie Tanz und Bewegung mit anderen Bereichen wie bildende Kunst, Technologie, Sprache und Theorie kombiniert. In der zwischen 2009 und 2012 entwickelten Artificial Nature Series konzentrierte sie sich auf die Rekonfiguration der Beziehungen zwischen menschlicher und nichtmenschlicher Handlungsfähigkeit durch Choreografie.

Im Gegensatz dazu widmen sich die gefeierten Red Pieces (2014–2017) der Geschichte der menschlichen Performance mit Fokus auf Nacktheit, Sexualität und den Körper als historischen Schauplatz für politische Kämpfe. Ingvartsen promovierte in Choreografie an der Universität der Künste in Stockholm und absolvierte davor die renommierte Brüsseler Tanz- und Performanceschule P.A.R.T.S. 2003 gründete sie ihre eigene Company. Ihre Arbeiten wurden seitdem in ganz Europa sowie in den USA, Kanada, Südkorea, Taiwan und Australien gezeigt.

metteingvartsen.net

 
Sa06. 
Mär
Im Anschluss an die Vorstellung/
TQW Halle G
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Mette Ingvartsen

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Vermittlung

+++ Entfällt +++ Im Anschluss an die zweite Vorstellung von Moving in Concert erläutert Choreografin Mette Ingvartsen im...

 
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