REKSOLL

Cross-Pollinating Convergence
Raul Maia (PT/AT) & Elizabeth Ward (US/AT)
Laborpräsentation
© Raul Maia/Elizabeth Ward 
Raul
Maia

ist Tänzer/Performer aus Portugal und lebt in Wien. Als Tanzschaffender gestaltet er Settings für physische Verhaltenspraktiken, aus denen eine Bewegungssprache entstehen und zu einem künstlerischen Objekt rekontextualisiert werden kann. Neben seiner künstlerischen Zusammenarbeit mit dem belgischen Choreografen Thomas Steyaert erarbeitet er auch Solos. Seine Stücke wurden u. a. auf Festivals wie ImPulsTanz, Wien, eXplore dance festival, Bukarest, und iDANS, Istanbul, und in Institutionen wie fabrik Potsdam, Tanzquartier Wien, WUK, Wien, und brut Wien gezeigt. Als Performer arbeitete er u. a. mit Wim Vandekeybus / Ultima Vez, Anna MacRae, Tino Sehgal, Fanni Futterknecht, Mike O’Connor, Sofia Dias & Vítor Roriz und Paul Wenninger zusammen.

raulmaia.com

 

Elizabeth
Ward

ist Choreografin und Performerin. Bevor sie nach Wien kam, lebte und arbeitete sie in New York, Athen, Brüssel und Portland, Oregon. Ihre Arbeit erforscht die kollektiven Geschichten einer Genealogie des Tanzes, die im Muskelgedächtnis von Tänzer*innen als lebendige Archäologie eingeschrieben sind. Derzeit entwickelt sie gemeinsam mit der bildenden Künstlerin Julia Zastava und der Musikerin Ana Threat ein neues Stück über Heimsuchungen, wobei sie sich insbesondere mit den komplizierten politischen Geschichten des frühen Modern Dance auseinandersetzt. Als Performerin war sie u. a. in Arbeiten von DD Dorvillier, Miguel Gutierrez, Anne Juren, Jennifer Lacey und Frédéric Gies zu sehen. Ihren Bachelor of Arts machte Elizabeth Ward am Bennington College in Vermont. Der Schwerpunkt lag dabei auf Improvisation als performativer Praxis.

Raul Maia (PT/AT) & Elizabeth Ward (US/AT)
Sa25. 
Mai
17 Uhr/
TQW Studios
Eintritt frei

„Improvisation kann nicht mehr als das Gegenteil von Choreografie definiert werden, gehört aber zu jenen Begriffen, auf die wir uns alle immer wieder beziehen, ohne dass wir uns über dessen genaue Bedeutung einig wären – ein bisschen ist das wie mit der Liebe.“— Raul Maia & Elizabeth Ward

Wenn sieben Künstler*innen, alle mit einer individuellen Geschichte zum Thema Improvisation, zusammenkommen, trifft eine Vielfalt von Zugängen und Techniken aufeinander. Dieses Labor lässt einen Raum entstehen, in dem sich die Magie der gegenseitigen künstlerischen Befruchtung entfalten kann. Davon kann sich auch das Publikum am Ende der zwei Wochen im Rahmen einer Laborpräsentation überzeugen.

Das Labor findet von 13. bis 25. Mai statt.

Credits

Teilnehmer*innen
Raul Maia, Elizabeth Ward, Kristina Pia Hofer, Sabina Holzer, Otto Ramstad, Linda Samaraweerová, Lina Venegas
Raul
Maia

ist Tänzer/Performer aus Portugal und lebt in Wien. Als Tanzschaffender gestaltet er Settings für physische Verhaltenspraktiken, aus denen eine Bewegungssprache entstehen und zu einem künstlerischen Objekt rekontextualisiert werden kann. Neben seiner künstlerischen Zusammenarbeit mit dem belgischen Choreografen Thomas Steyaert erarbeitet er auch Solos. Seine Stücke wurden u. a. auf Festivals wie ImPulsTanz, Wien, eXplore dance festival, Bukarest, und iDANS, Istanbul, und in Institutionen wie fabrik Potsdam, Tanzquartier Wien, WUK, Wien, und brut Wien gezeigt. Als Performer arbeitete er u. a. mit Wim Vandekeybus / Ultima Vez, Anna MacRae, Tino Sehgal, Fanni Futterknecht, Mike O’Connor, Sofia Dias & Vítor Roriz und Paul Wenninger zusammen.

raulmaia.com

 

Elizabeth
Ward

ist Choreografin und Performerin. Bevor sie nach Wien kam, lebte und arbeitete sie in New York, Athen, Brüssel und Portland, Oregon. Ihre Arbeit erforscht die kollektiven Geschichten einer Genealogie des Tanzes, die im Muskelgedächtnis von Tänzer*innen als lebendige Archäologie eingeschrieben sind. Derzeit entwickelt sie gemeinsam mit der bildenden Künstlerin Julia Zastava und der Musikerin Ana Threat ein neues Stück über Heimsuchungen, wobei sie sich insbesondere mit den komplizierten politischen Geschichten des frühen Modern Dance auseinandersetzt. Als Performerin war sie u. a. in Arbeiten von DD Dorvillier, Miguel Gutierrez, Anne Juren, Jennifer Lacey und Frédéric Gies zu sehen. Ihren Bachelor of Arts machte Elizabeth Ward am Bennington College in Vermont. Der Schwerpunkt lag dabei auf Improvisation als performativer Praxis.

 
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