stuck

Doris Uhlich
Tanz & Performance
© Torsten Mitsch 
Doris
Uhlich

entwickelt seit 2006 eigene Projekte. Im Werk der Choreografin steht die Beschäftigung mit Alltagsgesten oder auch, wie in SPITZE (2008) oder Come Back (2012), mit künstlichen Gesten – in diesen Fällen dem strikten Bewegungscode des klassischen Balletts – im Zentrum. Ihre Performances sind oft Auseinandersetzungen mit Schönheitsidealen und Körpernormen. Seit ihrem Stück more than naked (2013) beschäftigt sich Doris Uhlich in ihren Arbeiten zudem mit der Darstellung von Nacktheit jenseits von Ideologie und Provokation.

Dabei nimmt Musik – besonders elektronische Tanzmusik von New Wave bis Techno – eine wichtige Rolle ein. Die 2018 im Tanzquartier Wien uraufgeführte Produktion Every Body Electric war 2019 u. a. zur Tanzbiennale von Venedig und zur Bienal Sesc de Dança in São Paulo eingeladen. Zuletzt war im TQW Habitat / Halle E zu sehen, Doris Uhlichs bislang größte Choreografie, in der sie mit 120 nackten Menschen einen utopischen Raum schafft.

dorisuhlich.at

Doris Uhlich
Fr24./
Sa25.+
Do30./
Fr31.+
Jan
Sa01. 
Feb
19.30 Uhr/
TQW Studios
 
     
  • Fr 24. Jan
  • Sa 25. Jan
  • Do 30. Jan
  • Fr 31. Jan
  • Sa 01. Feb
Tickets
€ 15/10

Doppelticket mit Dancing’s Demons:
€ 25/20

Bei ausverkauften Vorstellungen vergeben wir ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn Wartenummern für Restkarten an der Abendkassa.

 

 

stuck schenkt Zeit, über das Vorwärtsschreiten, Rückwärtsschreiten und Auf-der-Stelle-Treten nachzudenken.“ — Doris Uhlich

Gabriele Oßwald und Wolfgang Sautermeister, zwei ältere Performancekünstler*innen, Gründer*innen und ehemalige Leiter*innen des Künstlerhauses zeitraumexit in Mannheim, fragten Doris Uhlich vor zwei Jahren, ob sie Interesse an einer künstlerischen Zusammenarbeit hätte: „Ein Tanzstück mit dir als Choreografin ist noch unser Traum.“ Danach trafen sich die drei in einem Proberaum und forschten, welcher Tanz es sein könnte. Die spannendste Entdeckung war die Suche nach einem „unbeweglichen“ Tanz. Doris Uhlich konzipiert mit Gabriele Oßwald und Wolfgang Sautermeister eine Studie über Unbeweglichkeit und Stillstand. Das Duett ist eine Tanzrecherche, bewusst als intimes Bühnenereignis gesetzt und findet im kleinsten Raum im Tanzquartier Wien, dem Studio 3, statt.

„Wir mit unserer Erfahrung als bildende Künstler*innen und Performancekünstler*innen wollten uns mit dem Tanz, mit dem Fokus auf unsere Körper als Werkzeug und Medium auf ein ganz neues Feld begeben. Auch dass wir die ‚Regie‘ an jemand anderes abgeben, hat uns schon immer interessiert.“ — Gabriele Oßwald, Wolfgang Sautermeister

 

Credits

Choreografie
Doris Uhlich
Performance
Gabriele Oßwald, Wolfgang Sautermeister
Dramaturgische Beratung
Boris Kopeinig, Theresa Rauter
Lichtdesign
Sergio Pessanha
Sound
Boris Kopeinig
Kostüm
Zarah Brandl
Produktion
Sebastian Lorenz, Margot Wehinger
Presse, Kommunikation
Jonathan Hörnig
Internationale Distribution
Something Great
Eine Koproduktion von Tanzquartier Wien und insert (Theaterverein). Gefördert von Kunst- und Kultursektion Bundeskanzleramt Österreich, Kulturamt der Stadt Mannheim sowie Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e. V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg. insert (Theaterverein) wird von der Kulturabteilung der Stadt Wien gefördert.
Doris
Uhlich

entwickelt seit 2006 eigene Projekte. Im Werk der Choreografin steht die Beschäftigung mit Alltagsgesten oder auch, wie in SPITZE (2008) oder Come Back (2012), mit künstlichen Gesten – in diesen Fällen dem strikten Bewegungscode des klassischen Balletts – im Zentrum. Ihre Performances sind oft Auseinandersetzungen mit Schönheitsidealen und Körpernormen. Seit ihrem Stück more than naked (2013) beschäftigt sich Doris Uhlich in ihren Arbeiten zudem mit der Darstellung von Nacktheit jenseits von Ideologie und Provokation.

Dabei nimmt Musik – besonders elektronische Tanzmusik von New Wave bis Techno – eine wichtige Rolle ein. Die 2018 im Tanzquartier Wien uraufgeführte Produktion Every Body Electric war 2019 u. a. zur Tanzbiennale von Venedig und zur Bienal Sesc de Dança in São Paulo eingeladen. Zuletzt war im TQW Habitat / Halle E zu sehen, Doris Uhlichs bislang größte Choreografie, in der sie mit 120 nackten Menschen einen utopischen Raum schafft.

dorisuhlich.at

 
Loading