Vortrag 
Avery F. Gordon

The Hawthorn Archive and the Utopian Margins

Avery F. Gordon

war dreißig Jahre lang Professorin für Soziologie an der University of California, Santa Barbara, und ist derzeit Gastprofessorin an der Birkbeck Law School der University of London. Sie ist Autorin von u. a. The Hawthorn Archive: Letters from the Utopian Margins (2018), The Workhouse: The Breitenau Room (mit Ines Schaber, 2015), Ghostly Matters: Haunting and the Sociological Imagination (1997/2008) und Keeping Good Time: Reflections on Knowledge, Power and People (2004).

The Hawthorn Archive and the Utopian Margins

„Es gibt utopische Ränder nicht nur des jeweils Seienden, sondern des gesamten bereits vorhandenen Seins und Werdens selber, die das vorhandene Wirkliche mit […] objektiv-real Möglichem umgeben.“ – Ernst Bloch

Das Hawthorn Archive sammelt die Geschichten und Praktiken derjenigen, die das moderne rassistische kapitalistische System seit Langem von den utopischen Rändern aus infrage stellen. In diesem Vortrag wird Avery F. Gordon über das Hawthorn Archive sprechen, erkunden, was das utopische Archiv, wie wir es kennen, umtreibt, und die utopischen Ränder betrachten, an denen Weglaufen, Marronage, Landstreicherei, Rebellion, Desertion und andere oft unleserliche Formen der Flucht, des Widerstands und alternativer Lebensweisen vorherrschen.

Avery F. Gordon

war dreißig Jahre lang Professorin für Soziologie an der University of California, Santa Barbara, und ist derzeit Gastprofessorin an der Birkbeck Law School der University of London. Sie ist Autorin von u. a. The Hawthorn Archive: Letters from the Utopian Margins (2018), The Workhouse: The Breitenau Room (mit Ines Schaber, 2015), Ghostly Matters: Haunting and the Sociological Imagination (1997/2008) und Keeping Good Time: Reflections on Knowledge, Power and People (2004).

22.03.
Fr
18 Uhr
22.03.
Fr
18 Uhr
TQW Studios
Eintritt frei

In englischer Sprache

 
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