Philipp Gehmacher

The Slowest Urgency (an environment)

Philipp Gehmacher

studierte zeitgenössischen Tanz und Choreografie in London in den 1990er- und bildende Kunst in Wien in den 2010er-Jahren. Seit Oktober 2022 ist er Professor für Zeitgenössischen Tanz und Choreografie sowie Studiengangsleiter des BA Tanz Kontext Choreografie am HZT Berlin. Gehmachers künstlerische Arbeiten verwenden Körper und Sprache als Formen der Äußerung, den gebauten und institutionellen Raum, Dinge, Objekte und Skulptur. Sein Fokus liegt auf Körperlichkeit, Bewegung und der Realisierung von Körpern-in-Bewegung als geteilte Umgebungen, in Interaktion und potenziellem Zusammensein. Mit diesen Arbeiten zwischen Black Box, White Cube und darüber hinaus ist Philipp Gehmacher lokal und international auf Theaterfestivals und in Ausstellungsinstitutionen vertreten. Er arbeitete in unterschiedlichen Konstellationen und Medien u. a. mit Laurent Chétouane, Ian Kaler, Krassimira Kruschkova, Vladimir Miller, Jen Rosenblit und Meg Stuart zusammen.

philippgehmacher.net

Credits

Choreografie, Text Philipp Gehmacher Performance, Text Abigail Aleksander, Juan Pablo Cámara, Roni Katz, Renato Miskolczi, Andrius Mulokas, Elizabeth Ward Komposition, Klangregie Peter Kutin Objekte, Installationen Liesl Raff Kostüm, Objekte Anna Schwarz Künstlerische Mitarbeit Lukas Kötz Produktionsleitung Stephanie Leonhardt. Eine Produktion von Philipp Gehmacher / Mumbling Fish. The Slowest Urgency (an environment) basiert auf The Slowest Urgency, einer Koproduktion von Philipp Gehmacher / Mumbling Fish, Wiener Festwochen und PACT Zollverein (Essen), mit Unterstützung der SZENE Salzburg. Gefördert von der Kulturabteilung der Stadt Wien und dem Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport. Mit besonderem Dank an Anne Juren, Krassimira Kruschkova.

The Slowest Urgency (an environment)

Mit The Slowest Urgency sucht Philipp Gehmachers Bewegungsvokabular, seit 20 Jahren einzigartig im internationalen Choreografie-Kontext, nach einer Dringlichkeit, die sich in Körpern niederschlägt: um die Dinge zu bewegen, die uns bewegen.

Es sind Körper im Werden, in immer anderen Rekonfigurationen, von einer Dringlichkeit getrieben, die augenblicklich innere und äußere Landschaft verschränkt und zugleich den Moment, in dem die Welle bricht, langsam dehnt. So oszilliert diese Choreografie paradox gegenläufig zwischen langsam und dringlich, auch zwischen engster Gruppe und ausgestreuten Singularitäten. Sie entsteht in Rückbezüglichkeit mit dem „environment“: 2021 bei den Wiener Festwochen mit dem Jugendstiltheater auf der Baumgartner Höhe und bei der Sommerszene Salzburg mit der Galerie 5020, weiters 2022 bei ImPulsTanz mit dem mumok und 2023 bei der CPA mit dem Großen Saal in den Seestadt Studios: als würden die Aufführungsorte und die Körper-Landscapes der Performer*innen einander hervorbringen und als würde der ortsspezifischen Black Box mit dem White Cube neues Leben eingehaucht.

Im Rahmen von Choreographic Platform Austria

Philipp Gehmacher

studierte zeitgenössischen Tanz und Choreografie in London in den 1990er- und bildende Kunst in Wien in den 2010er-Jahren. Seit Oktober 2022 ist er Professor für Zeitgenössischen Tanz und Choreografie sowie Studiengangsleiter des BA Tanz Kontext Choreografie am HZT Berlin. Gehmachers künstlerische Arbeiten verwenden Körper und Sprache als Formen der Äußerung, den gebauten und institutionellen Raum, Dinge, Objekte und Skulptur. Sein Fokus liegt auf Körperlichkeit, Bewegung und der Realisierung von Körpern-in-Bewegung als geteilte Umgebungen, in Interaktion und potenziellem Zusammensein. Mit diesen Arbeiten zwischen Black Box, White Cube und darüber hinaus ist Philipp Gehmacher lokal und international auf Theaterfestivals und in Ausstellungsinstitutionen vertreten. Er arbeitete in unterschiedlichen Konstellationen und Medien u. a. mit Laurent Chétouane, Ian Kaler, Krassimira Kruschkova, Vladimir Miller, Jen Rosenblit und Meg Stuart zusammen.

philippgehmacher.net

Credits

Choreografie, Text Philipp Gehmacher Performance, Text Abigail Aleksander, Juan Pablo Cámara, Roni Katz, Renato Miskolczi, Andrius Mulokas, Elizabeth Ward Komposition, Klangregie Peter Kutin Objekte, Installationen Liesl Raff Kostüm, Objekte Anna Schwarz Künstlerische Mitarbeit Lukas Kötz Produktionsleitung Stephanie Leonhardt. Eine Produktion von Philipp Gehmacher / Mumbling Fish. The Slowest Urgency (an environment) basiert auf The Slowest Urgency, einer Koproduktion von Philipp Gehmacher / Mumbling Fish, Wiener Festwochen und PACT Zollverein (Essen), mit Unterstützung der SZENE Salzburg. Gefördert von der Kulturabteilung der Stadt Wien und dem Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport. Mit besonderem Dank an Anne Juren, Krassimira Kruschkova.

21.10.
Sa
11 Uhr
120 Min.
21.10.
Sa
11 Uhr
120 Min.
Seestadt Studios
€ 25/20/10

In englischer Sprache

 
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