unreal time composition

Eine Improvisationslabor-Initiative von Alix Eynaudi (FR/AT) & Frans Poelstra (NL/AT)
Labor/Performance
 
Alix
Eynaudi

lebt und arbeitet in Wien. Ausgebildet an der Pariser Oper, arbeitete sie in verschiedenen Ballettkompanien, bevor sie ihr Studium bei P.A.R.T.S Brüssel begann. Ab 1996 tanzte sie für insgesamt sieben Jahre für Anne Teresa De Keersmaekers Company Rosas. Seitdem hat Alix Eynaudi eigene, oft stark poetisch anmutende Stücke geschaffen, teilweise gemeinsam mit Alice Chauchat, Agata Maszkiewicz und Mark Lorimer, mit dem das von Bondage inspirierte Stück Monique entstand. Seit 2011 tourt Alix Eynaudi mit Exit, einer künstlerischen Recherche über den Schlaf, die sie in Zusammenarbeit mit Kris Verdonck entwickelte. 2015 wurde die Hommage auf die Wiener Moderne, Edelweiß, im TQW uraufgeführt. Ihre letzte Arbeit, Chesterfield, war 2017 im brut/Volkskundemuseum zu sehen.

Frans
Poelstra

ist schon seit 1971 am Theater tätig und schloss an der SNDO Amsterdam 1984 seine Ausbildung ab. Seit 2004 lebt er in Wien und arbeitet neben Robert Steijn (gemeinsam sind sie united sorry) mit lokalen Künstler_innen zusammen, darunter Andrea Maurer, Simon Mayer, Christine Gaigg, Navaridas & Deutinger, MAD Tanzcompagnie und der Jugendtheatercompagnie schallundrauch agency. Bislang unterrichtete er Workshops an verschiedenen Institutionen in Europa (SNDO, Amsterdam; Tanzquartier Wien; SEAD, Salzburg; CNDC, Angers; Tanzfabrik Berlin, Theaterakademie Helsinki etc.).

Eine Improvisationslabor-Initiative von Alix Eynaudi (FR/AT) & Frans Poelstra (NL/AT)
Fr25. 
Mai
19.30 Uhr/
TQW Studios
 
     
  • Fr 25. Mai
Tickets
€ 15/10

„Friendship in this sense is both a set-up for working and a dimension of production.“ — Céline Condorelli

„All we want is the impossible!“, postulieren Frans Poelstra und Alix Eynaudi, die gemeinsam mit einer Gruppe von Künstler_innen zwei Wochen lang der unreal time composition frönen und das Publikum am Ende des Improvisationslabors an einer Performance teilhaben lassen.

We are all experts in friendship. We all know how to dance. Friends in action: we will practice friendship as a form of solidarity, a way of committing ourselves with The Things — be it readings, dances, writings, smells, each other. During the second week of the lab we will take the chance to make The Things public, thus befriending the odd situation of dancing in front of people.

Mit Claire Lefèvre, Karine Blanche, Alex Bailey, Mzamo Nondlwana, Alix Eynaudi, Frans Poelstra

Weitere Informationen

Alix
Eynaudi

lebt und arbeitet in Wien. Ausgebildet an der Pariser Oper, arbeitete sie in verschiedenen Ballettkompanien, bevor sie ihr Studium bei P.A.R.T.S Brüssel begann. Ab 1996 tanzte sie für insgesamt sieben Jahre für Anne Teresa De Keersmaekers Company Rosas. Seitdem hat Alix Eynaudi eigene, oft stark poetisch anmutende Stücke geschaffen, teilweise gemeinsam mit Alice Chauchat, Agata Maszkiewicz und Mark Lorimer, mit dem das von Bondage inspirierte Stück Monique entstand. Seit 2011 tourt Alix Eynaudi mit Exit, einer künstlerischen Recherche über den Schlaf, die sie in Zusammenarbeit mit Kris Verdonck entwickelte. 2015 wurde die Hommage auf die Wiener Moderne, Edelweiß, im TQW uraufgeführt. Ihre letzte Arbeit, Chesterfield, war 2017 im brut/Volkskundemuseum zu sehen.

Frans
Poelstra

ist schon seit 1971 am Theater tätig und schloss an der SNDO Amsterdam 1984 seine Ausbildung ab. Seit 2004 lebt er in Wien und arbeitet neben Robert Steijn (gemeinsam sind sie united sorry) mit lokalen Künstler_innen zusammen, darunter Andrea Maurer, Simon Mayer, Christine Gaigg, Navaridas & Deutinger, MAD Tanzcompagnie und der Jugendtheatercompagnie schallundrauch agency. Bislang unterrichtete er Workshops an verschiedenen Institutionen in Europa (SNDO, Amsterdam; Tanzquartier Wien; SEAD, Salzburg; CNDC, Angers; Tanzfabrik Berlin, Theaterakademie Helsinki etc.).

 
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