Urban Flourishing, 2018–present

Isabel Lewis
Performance
 
Isabel
Lewis,

geboren 1981 in Santo Domingo, Dominikanische Republik, ist eine in Berlin lebende Künstlerin. Sie begann ihre künstlerische Laufbahn im Kontext des zeitgenössischen Tanzes. In den letzten Jahren haben ihre Arbeiten mit den Grenzen einer einzigen Präsentationsform gebrochen und wurden zu Mischformen aus Vortrag, Bewegung, Musik, Essen, Geruch und vielem mehr.

Sie wurden im Centre d’Art Contemporain Genève, bei der Liverpool Biennial, im Institute of Contemporary Arts London (ICA), bei Tanz im August, Berlin, bei der Göteborg International Biennial for Contemporary Art, im Palais de Tokyo, Paris, in der Tate Modern, London, im Gropius Bau, Berlin, und in der Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main, gezeigt.

Isabel Lewis
Sa30./
15–18 Uhr
Okt
So31.+
14–17 Uhr
Okt
Mo01. 
12–15 Uhr
Nov
Belvedere 21

Der Ticketverkauf läuft ausschließlich über das Belvedere 21: belvedere.at

Urban Flourishing von Isabel Lewis ist eine Guided Experience für kollektives Hören in einer erweiterten, vollständig sensorischen Weise. Als Verkörperungsexperiment ermutigt es den*die Hörer*in, sich mit der eigenen inneren Welt zu verbinden, um radikaler für die äußeren Welten empfänglich zu werden – für Klänge, Stimmen, Musik und die Schwingungen urbanen Materials: urbanes Leben und Nichtleben. Lewis bezieht Einflüsse aus Tanz, Performance und aktivem Zuhören in eine hybride Praxis der Einstimmung auf den Körper ein und schlägt alternative Formen der Auseinandersetzung mit unserer Umwelt vor, die auf die stark regulierten und standardisierten Formen urbaner Existenz reagieren. Sie bezieht sich in ihrer Performance auf den Begriff der „queerness of time“ der Historikerin Carolyn Dinshaw aus ihrem Buch Medieval Texts, Amateur Readers, and the Queerness of Time und auf den Begriff der „erotic sociability“ („erotische Geselligkeit“) der feministischen Soziologin Roslyn Bologh. Lewis interessiert sich wie Dinshaw für „Formen des begehrenswerten, verkörperten Seins, die mit den gewöhnlich linearen Messungen des Alltagslebens nicht synchron sind, die heterogene Zeitlichkeiten einbeziehen oder die ganz aus der Zeit fallen“.

In Kooperation mit Belvedere 21

Credits

Eine Produktion von Studio Isabel Lewis und Callie’s Berlin.
Isabel
Lewis,

geboren 1981 in Santo Domingo, Dominikanische Republik, ist eine in Berlin lebende Künstlerin. Sie begann ihre künstlerische Laufbahn im Kontext des zeitgenössischen Tanzes. In den letzten Jahren haben ihre Arbeiten mit den Grenzen einer einzigen Präsentationsform gebrochen und wurden zu Mischformen aus Vortrag, Bewegung, Musik, Essen, Geruch und vielem mehr.

Sie wurden im Centre d’Art Contemporain Genève, bei der Liverpool Biennial, im Institute of Contemporary Arts London (ICA), bei Tanz im August, Berlin, bei der Göteborg International Biennial for Contemporary Art, im Palais de Tokyo, Paris, in der Tate Modern, London, im Gropius Bau, Berlin, und in der Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main, gezeigt.

 
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