TQW DOC 2

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© Marijeta Karlovic Graf 

Das zweite TQW DOC am 9. April haben wir mit einer gemeinsamen Lektüre von Ausschnitten aus drei Texten begonnen, die Lisa Moravec zuvor zur Verfügung gestellt hatte:
Michel Foucault, Überwachen und Strafen: Die Geburt des Gefängnisses
Donna Haraway, When Species Meet
Jacques Rancière, The Aesthetic Revolution and Its Outcomes

Nach einer Diskussion der Texte und deren Problematiken hat Lisa Moravec sie zu ihrer Arbeit Horses (still) in Motion: The Techniques of “Dress-aging” the Body in Performance, its Technologies of Documentation, and its leftovers (1968–2016) in Verbindung gesetzt, die sie an der Royal Holloway University, London, schreibt.

Im Anschluss daran hat Charlotta Ruth ihr Konzept der Meta-Liveness, das sie im Rahmen ihres PhD in Artistic Research an der Universität für angewandte Kunst Wien mit dem Titel Choreographic Contingencies for on and offline entwickelt, vorgestellt. Dafür hat sie uns, zusätzlich zu ihrem Vortrag, mit praktischen Übungen unterschiedliche Formen von Anwesenheit wahrnehmen lassen.

Schließlich hat Leander Gussmann von der ÖH Doc-Vertretung der Akademie der bildenden Künste Wien, die Möglichkeit präsentiert, gemeinsam ein Format zu entwickeln, das von der ÖH gefördert wird. Nach zahlreichen Ideen konnten wir uns vorläufig auf einen Peer-to-Peer-Skill-Exchange-Workshoptag einigen, der noch vor dem Sommer stattfinden wird.

Mitdiskutiert haben, außer den Genannten, noch Jette Büchsenschütz, Marijeta Karlovic Graf, Gianna Prein, Olive Schellander und Alina Tretinjak.

 
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