TQW DOC 3

© Barbara Tumler 

Beim dritten TQW DOC am 14. Mai hat Laura Gianvittorio ihre Forschungsarbeit Embodying musical revolution in a malestream society – The female dancers of Greek Comedy vorgestellt. Die Klassische Philologin mit den Schwerpunkten Griechisches Theater und antiker Tanz hat uns dafür anhand von Vasenbildern und Texten von (u. a.) Aristophanes die Rolle der Erotik und der (fehlenden) Tänzerinnen erläutert.

Jette Büchsenschütz hatte uns schon im Vorfeld die Lektüre von Materialismus und Realismus: Spekulative Philosophie und Metaphysik für das 21. Jahrhundert von Armen Avanessian und Nach der Endlichkeit, Versuch über die Notwendigkeit der Kontingenz von Quentin Meillassoux aufgetragen. Sie studiert im Masterlehrgang Tanzwissenschaften an der FU Berlin und fragt in ihrer Arbeit Wissen wir, was ein Ding vermag? Über das spekulative Eigenleben von Dingen in Tanz und Performance. Anhand der Arbeiten Artificial Nature Project von Mette Ingvartsen und Der grüne Stuhl von Clément Layes hat sie mit uns über den Spekulativen Realismus (auch in Bezug auf Graham Harman) diskutiert.

Mit dabei waren, außer den Vortragenden, Zsuzsanna Balla, Anna Leon, Moritz Pisk, Gianna Prein, Gudrun Ratzinger, Christina Regorosa, Barbara Tumler.

Es wurde auch beschlossen, den Termin für den Peer-to-Peer-Skill-Exchange-Workshoptag auf den 25. Juni, 10 – 17 Uhr, festzulegen.

Vorschläge für Workshopformate können noch eingereicht werden!

Ebenso besteht noch die Möglichkeit, beim nächsten TQW DOC am 11. Juni um 17 Uhr, die eigene Forschungsarbeit zu präsentieren.

Anmeldung & weitere Informationen bei Christina Gillinger / cgillinger@tqw.at.

 
Loading