TQW DOC

Rückblick 2018/19
Johanna Hörmann (Paris-Lodron-Universität Salzburg) 
Rückblick 2018/19

TQW DOC startete im Oktober 2018 mit einer Präsentation von Charlotta Ruth und Berichten von Jette Büchsenschütz und Anna Leon über ihre Vorträge beim Symposium Tanz der Dinge / Things that dance.

Beim Novembertermin entwickelte sich eine Diskussion um Imani Rameses Arbeit, die im Bereich Cognitive Science über the field of empirical aesthetics–specifically investigating the intersections between movement (dance), perception and the communication of emotion experience forscht.

Im Dezember sprach Marlen Mairhofer über ihre Dissertation Körper und Schrift. Konstellationen von Körper und Schrift bei Ingeborg Bachmann und Marlen Haushofer. Johanna Hörmann präsentierte ihre Arbeit mit dem Arbeitstitel Gespaltene Ver-körperung. Die Fortwirkung des Satyr als performative Figuration in den szenischen Künsten.

Die Dissertation Studies on fantasmical anatomies wurde im Jänner 2019 von Anne Juren vorgestellt. Sie schreibt an der Stockholm University of the Arts bei André Lepecki und Sandra Noeth und bildet Theorie aus ihrer künstlerischen Arbeit als Choreografin und Tänzerin.

Die Künstlerin Stephanie Misa ist Doktorandin an der Kunstuniversität in Helsinki und performte ihre Arbeit My Mothers Dancing on my Tongue.

Im März hat Julia Ostwald (Paris-Lodron-Universität Salzburg) über ihre Dissertation Konstellationen von Körper und Stimme im Tanz der Moderne und der Gegenwart referiert.

Iris Julian Gütler (Akademie der bildenden Künste Wien) untersucht in Formen der Zusammenarbeit (in Projekten der darstellenden und der bildenden Kunst) unterschiedliche Aspekte kollektiver künstlerischer Arbeit.

Amila Softićs Lectureperfomance im Mai brachte uns ihre Forschungsarbeit Traurige Trophäen? Photographie als Resonanz des Vergänglichen. Eine Analyse der Relation vom Dasein zur Vergänglichkeit über die Brücke der Photographie, die sie an der Universität für angewandte Kunst Wien, Abteilung Philosophie und Sprachkunst, schreibt, näher.

Im Juni führte uns Christina Regorosa über ihre Arbeit The Study of Dance as an Art Form in Cognitive Science. A Paradigmatic Turn? in die Forschung der Cognitive Science ein, die sie an der Universität Wien betreibt.

 
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