Morning Practice/Advanced Level 
Elizabeth Ward

A dancing Garden

 
Elizabeth Ward

(geb. 1977 in Detroit) ist eine Choreografin und Performerin und wohnt derzeit in Wien. Zuvor hat sie in New York City, Athen, Brüssel und Portland, Oregon, gelebt und gearbeitet. In ihrer Arbeit erforscht sie die kollektive Geschichte von Tanzlinien, die sich im Muskelgedächtnis eines Tänzers als lebende Archäologie angesammelt hat. Zu den Performance-Festivals und -Theatern, an denen sie gezeigt wurde, gehören The Kitchen (NYC), Danspace Projects (NYC), Movement Research at the Judson Church (NYC), Disjecta (Portland), Tanzquartier (Wien), steirischerherbst (Graz), Wiener Festwochen (Wien), ANA (Kopenhagen) und Trinosophes (Detroit). Als Performerin hat sie unter anderem mit Frédéric Gies, Michikazu Matsune, Cathy Weis, Manuel Pelmuș, DD Dorvillier, Miguel Gutierrez, Philipp Gehmacher, Jennifer Lacey und Anne Juren zusammengearbeitet und an deren Werken mitgewirkt. Elizabeth erhielt ihren BA vom Bennington College in Vermont, wo sie Tanz und Ökologie studierte.

A dancing Garden

Viele Jahre lang habe ich das Tanzen als Gartenarbeit betrachtet. Ein Boden, zu dem man immer und immer wieder zurückkehrt; ein Raum zum Kultivieren, Pflegen, Kompostieren und Bepflanzen durch und mit den Jahreszeiten. Tanzen und Gartenarbeit haben eine sich wiederholende Qualität, die sowohl mühsam als auch transzendent sein kann. In meiner Tanzpraxis kehre ich oft zu bekannten Schritten und Formen zurück, während ich mit inneren und räumlichen Partituren arbeite. Durch diese Partituren zieht sich die Faszination für die Idee eines sozialen Körpers, der aus lebenden und unbelebten Individuen besteht. Auf subtile Weise werden die Praktiken der A.M., des kontemplativen Tanzes, des Balletts, der Improvisation und der Somatik in diese Juni-Tage einfließen, in denen wir gemeinsam einen Tanz gärtnern oder einen Garten tanzen.

Elizabeth Ward

(geb. 1977 in Detroit) ist eine Choreografin und Performerin und wohnt derzeit in Wien. Zuvor hat sie in New York City, Athen, Brüssel und Portland, Oregon, gelebt und gearbeitet. In ihrer Arbeit erforscht sie die kollektive Geschichte von Tanzlinien, die sich im Muskelgedächtnis eines Tänzers als lebende Archäologie angesammelt hat. Zu den Performance-Festivals und -Theatern, an denen sie gezeigt wurde, gehören The Kitchen (NYC), Danspace Projects (NYC), Movement Research at the Judson Church (NYC), Disjecta (Portland), Tanzquartier (Wien), steirischerherbst (Graz), Wiener Festwochen (Wien), ANA (Kopenhagen) und Trinosophes (Detroit). Als Performerin hat sie unter anderem mit Frédéric Gies, Michikazu Matsune, Cathy Weis, Manuel Pelmuș, DD Dorvillier, Miguel Gutierrez, Philipp Gehmacher, Jennifer Lacey und Anne Juren zusammengearbeitet und an deren Werken mitgewirkt. Elizabeth erhielt ihren BA vom Bennington College in Vermont, wo sie Tanz und Ökologie studierte.

13.06.
15.06.+
17.06.
Mo–​Mi+​Fr
10 Uhr
90 Min.
13.06.
15.06.+
17.06.
Mo–​Mi+​Fr
10 Uhr
90 Min.
TQW Studios
€ 16/*6
Kostenlos für geflüchtete Menschen
 
Loading