A Fighting Workshop

Florentina Holzinger & Btissame Amadour (AT/NL)
Training/Advanced Level
(c) Florentina Holzinger (c) Florentina Holzinger
© Florentina Holzinger  
Florentina
Holzinger

hat Choreografie an der School for New Dance Development (SNDO) in Amsterdam studiert. Sie spielt in all ihren Arbeiten bewusst mit der Grenzverschiebung zwischen Hochkultur und Entertainment. Kein Applaus für Scheiße (2011), die erste gemeinsame Arbeit von Florentina Holzinger und Vincent Riebeek, brachte den beiden auf Anhieb den Ruf als „provokanteste Nachwuchschoreograf_innen“ ein. Kurz danach folgte Florentina Holzingers Solo Silk, für das sie bei lmPulsTanz 2012 mit dem Prix Jardin d’Europe ausgezeichnet wurde. Neben weiteren Zusammenarbeiten mit Riebeek (Spirit, Wellness und zuletzt Schönheitsabend) zeigte Holzinger 2015 auch das Solo Recovery, in dem sie das Trauma eines schweren Unfalls, den sie bei einer Performance erlitten hatte, verarbeitete. Ihre jüngste Arbeit, Apollon, ist im Februar 2018 im TQW zu sehen.

Btissame
Amadour

studierte an der Sports Academy und der Dance Academy in Amsterdam. Sie arbeitet als Sportcoach für das Nike EHQ in den Niederlanden, wo sie andere dazu inspiriert, ihre individuellen Talente zu entdecken Sie hat den schwarzen Gürtel in Taekwondo. Amadour lernte Holzinger bei der Arbeit zu Recovery kennen.

Florentina Holzinger & Btissame Amadour (AT/NL)
Mo26. 
Feb
10.45–12.30 Uhr
TQW Studios
 
     
  • Mo 26. Feb

Basierend auf einem Training aus Kampfkunst und Boxen untersucht Florentina Holzinger die Schnittstelle zwischen Kunst und Kampftraining. Beide Bewegungsformen dienen als Inspirationsquellen, um sich körperlichen wie geistigen Herausforderungen zu stellen. Gemeinsam mit ihrer persönlichen Trainerin Btissame Amadour unterrichtet sie die Ninja-Geisteshaltung, die dabei unterstützt, Ängste zu überwinden. Diese Vorbereitung wird einerseits in der Produktion von Tanz oder Kunst genutzt, andererseits selbst als künstlerischer Prozess angesehen.

Florentina
Holzinger

hat Choreografie an der School for New Dance Development (SNDO) in Amsterdam studiert. Sie spielt in all ihren Arbeiten bewusst mit der Grenzverschiebung zwischen Hochkultur und Entertainment. Kein Applaus für Scheiße (2011), die erste gemeinsame Arbeit von Florentina Holzinger und Vincent Riebeek, brachte den beiden auf Anhieb den Ruf als „provokanteste Nachwuchschoreograf_innen“ ein. Kurz danach folgte Florentina Holzingers Solo Silk, für das sie bei lmPulsTanz 2012 mit dem Prix Jardin d’Europe ausgezeichnet wurde. Neben weiteren Zusammenarbeiten mit Riebeek (Spirit, Wellness und zuletzt Schönheitsabend) zeigte Holzinger 2015 auch das Solo Recovery, in dem sie das Trauma eines schweren Unfalls, den sie bei einer Performance erlitten hatte, verarbeitete. Ihre jüngste Arbeit, Apollon, ist im Februar 2018 im TQW zu sehen.

Btissame
Amadour

studierte an der Sports Academy und der Dance Academy in Amsterdam. Sie arbeitet als Sportcoach für das Nike EHQ in den Niederlanden, wo sie andere dazu inspiriert, ihre individuellen Talente zu entdecken Sie hat den schwarzen Gürtel in Taekwondo. Amadour lernte Holzinger bei der Arbeit zu Recovery kennen.

 
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