Awareness by Gravity

Andrea Nagl
Training/Advanced Level
Andrea
Nagl

lebt in Wien und arbeitet als freischaffende Tänzerin, Pädagogin und Choreografin sowie als Cranial-Works-Practitioner. Tänzerisch kooperierte sie u.a. mit Editta Braun, Elio Gervasi, Silvia Both, Benoît Lachambre, Tanz*Hotel / Bert Gstettner sowie Cie. Smafu / Elisabeth Orlowsky zusammen.

Ab 2006 zahlreiche Projekte und Interventionen mit dem Medienkünstler Markus Wintersberger, häufig ortsspezifisch, im öffentlichen Raum und auf Basis von Instant Composition. Zuletzt choreografische Forschung zu kompositorischen Prinzipien in der Musik und intensive Zusammenarbeit mit dem Komponisten Karlheinz Essl.

naglandrea.com

Andrea Nagl
Mi27. 
Jan
10.00–11.30 Uhr
Zoom

€ 6 pro Einheit

Mo, 25. – Do, 28. Jan 2021, 10–11.30 Uhr

Awareness by Gravity basiert auf meiner langjährigen Forschung – inspiriert von unterschiedlichen somatischen Zugängen und Release-Techniken – zu Fragen der Effizienz und Leichtigkeit von Alignment und Bewegung. Ausgehend vom primären Fokus auf Knochen und Gelenke und vertrauend auf die innere Intelligenz des Körpers erkunden wir anhand einfacher Bewegungsabläufe und vorgegebener Sequenzen am Boden und im Stand Wege, die Schwerkraft zu nutzen, um den Körper mühelos aufzurichten und geerdet und zentriert zu bewegen.

In tiefgehender Forschungsarbeit an den Verbindungen zwischen Körperteilen bzw. -strukturen gehen wir der Möglichkeit nach, ein Zuviel an Anspannung von (vor allem äußerlicher) Muskulatur loszuwerden, um so den Bewegungsapparat ins Gleichgewicht zu bringen und zentriert zu werden. Am Ende der Klasse übersetzen wir die untersuchten Prinzipien in eine Choreografie und genießen die gewonnene Klarheit und Transparenz des Bewegungsflusses.

Andrea
Nagl

lebt in Wien und arbeitet als freischaffende Tänzerin, Pädagogin und Choreografin sowie als Cranial-Works-Practitioner. Tänzerisch kooperierte sie u.a. mit Editta Braun, Elio Gervasi, Silvia Both, Benoît Lachambre, Tanz*Hotel / Bert Gstettner sowie Cie. Smafu / Elisabeth Orlowsky zusammen.

Ab 2006 zahlreiche Projekte und Interventionen mit dem Medienkünstler Markus Wintersberger, häufig ortsspezifisch, im öffentlichen Raum und auf Basis von Instant Composition. Zuletzt choreografische Forschung zu kompositorischen Prinzipien in der Musik und intensive Zusammenarbeit mit dem Komponisten Karlheinz Essl.

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