Countertechnique and Dialogues

Zeitgenössisches Training
Eva Schaller
Training/Advanced Level
© Long Chen 
Eva
Schaller

studierte an der Ballettakademie der Wiener Staatsoper und bei Codarts in Rotterdam. Während und nach dem Studium arbeitete sie mit Emio Greco und Anouk van Dijk. Die Zusammenarbeit mit Christine Gaigg in Wien beinhaltete Aufführungen bei Impulstanz, steirischer herbst, Wien Modern, im Schauspielhaus Wien und im Tanzquartier Wien. Zuletzt kollaborierte sie mit Sabine Glenz und den Münchner Philharmonikern in Deutschland.

Eigene choreografische Projekte entwickelte sie bei Residencies in Athen, in den Dansateliers Rotterdam und bei D.ID. Das Solo Vestris 4.0 wurde 2018 bei Imagetanz (brut Wien) gezeigt, die Performance What we hold inside (2019) in Österreich und Slowenien. 2019 wurde sie als Stipendiatin an der Akademie der Künste, Berlin, zu einem Campus über die Aktualität des Tanzerbes eingeladen. Das Jahrbuch „tanz“ zählte sie zu den Hoffnungsträger*innen 2019. Eva Schaller unterrichtet Countertechnique seit 2016 europaweit.

countertechnique.com

Eva Schaller
Mi27. 
Nov
10.45–12.30 Uhr
TQW Studios
 
     
  • Mi 27. Nov

Dieses Training läuft vom 18. bis 29. November 2019.

Innerhalb eines klaren Aufbaus, der am Ende zu einer raumgreifenden Bewegungskombination führt, bereitet das Countertechnique-Training den Körper auf Proben, Aufführungen oder einfach auf den Tag vor. Der Körper wird durch eine Mischung von praktischen Informationen, festgelegten Übungen und teils auch Improvisationsaufgaben erforscht. Am Ende der Stunde ist das Bewusstsein der Verbindung von physischen und kognitiven Prozessen sensibilisiert und man fühlt sich stark und flexibel zugleich. In jeder Stunde wird ein neues Tool der Countertechnique-Toolbox gemeinsam erarbeitet und dann in den Übungen angewendet. Das Ziel ist, dass die Tänzer*innen lernen die Informationen auch selbständig anzuwenden und somit aus jeder Stunde etwas mitnehmen können.

Die zwei Trainingswochen finden in Dialog mit anderen Künstler*innen statt. Damit öffnen wir einen Raum, um neue Perspektiven des Trainings zu entdecken. Wie können bestimmte Prinzipien als choreografische Werkzeuge oder improvisatorische Aufgaben angewendet werden? Aus der Perspektive als Tänzerin habe ich mich in letzter Zeit mit dem (Wieder-)Finden von Aspekten wie Ausdruck und Bedeutung im Tanz beschäftigt, mit dem Körper als Speicher von Energie, Bewegung, Zuständen etc. Während dieser zwei Wochen sind die Tänzer*innen eingeladen, das Potenzial des wahrnehmenden und zugleich sich bewegenden Körpers zu erforschen und neue Verbindungen zu entwickeln, um über Bewegung oder Tanz etwas über unser Sein in der Welt auszudrücken.

In der ersten Woche ist die Tänzerin und Dozentin Esther Balfe zu Gast, in der zweiten Woche die Tänzerin Daphna Horenczyk. Und Niki Dolp  begleitet das Training mit Livemusik.

Eva
Schaller

studierte an der Ballettakademie der Wiener Staatsoper und bei Codarts in Rotterdam. Während und nach dem Studium arbeitete sie mit Emio Greco und Anouk van Dijk. Die Zusammenarbeit mit Christine Gaigg in Wien beinhaltete Aufführungen bei Impulstanz, steirischer herbst, Wien Modern, im Schauspielhaus Wien und im Tanzquartier Wien. Zuletzt kollaborierte sie mit Sabine Glenz und den Münchner Philharmonikern in Deutschland.

Eigene choreografische Projekte entwickelte sie bei Residencies in Athen, in den Dansateliers Rotterdam und bei D.ID. Das Solo Vestris 4.0 wurde 2018 bei Imagetanz (brut Wien) gezeigt, die Performance What we hold inside (2019) in Österreich und Slowenien. 2019 wurde sie als Stipendiatin an der Akademie der Künste, Berlin, zu einem Campus über die Aktualität des Tanzerbes eingeladen. Das Jahrbuch „tanz“ zählte sie zu den Hoffnungsträger*innen 2019. Eva Schaller unterrichtet Countertechnique seit 2016 europaweit.

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