Countertechnique

Zeitgenössisches Training
Eva-Maria Schaller
Training/Advanced Level
Eva-Maria
Schaller

studierte an der Ballettschule der Wiener Staatsoper und an der Codarts Rotterdam. In den Niederlanden arbeitete sie u. a. mit Emio Greco und Anouk van Dijk im Rahmen internationaler Gastspiele. In Wien performte sie in Produktionen von Christine Gaigg, in Deutschland bei Sabine Glenz in Kollaboration mit den Münchner Philharmonikern. Seit 2016 unterrichtet sie als Countertechnique-Lehrerin in Tanzinstitutionen europaweit.

Eigene choreografische Projekte realisierte sie bei Residencies in Athen, bei Dansateliers Rotterdam, bei D.ID und im Rahmen der Ausstellung Alles tanzt. Kosmos Wiener Tanzmoderne (Theatermuseum, Wien). Das Solo Vestris 4.0 war bei imagetanz im brut Wien (2018), What we hold inside (2019) auf Festivals in Österreich und Slowenien zu sehen. Das Jahrbuch Tanz (Berlin) reihte sie 2019 unter die Hoffnungsträger*innen.

Eva-Maria Schaller
Sa29. 
Mai
10.30–12.00 Uhr
TQW Studios

Buchungsstart:
Mo, 10. Mai, 08.30 Uhr

Di, 25. – Do, 27. Mai, 17.30–19 Uhr: € 18

Sa, 22. + 29. Mai, 10.30–12 Uhr: € 12

Innerhalb eines klaren Aufbaus führt uns dieses Training zu Bewegungsfluss, Trainingspräsenz und Bewusstsein – zunächst mit einfachen Übungen, die die Sensibilisierung des Körpers in Bewegung wecken und dann zu komplexeren und dynamischeren Sequenzen führen. Mit geführten Übungen und Improvisationsaufgaben wird die Funktionalität von Körperteilen und von anatomischen Strukturen wie Skelett oder Muskeln untersucht, was zu mehr Effektivität in der Bewegung sowie zu einem Gefühl des Flows führt. Aspekte, mit denen wir spielen werden, sind die Untersuchung von Gelenken als Bewegungsorte, das Konzept des Volumens, die Aktivierung unserer Sinne und das Sich-selbst-Hören in Bezug auf die Umgebung, die sinnvolle Verwendung von Gewicht, Dynamik und die Klarheit der Bewegung.

Eva-Maria
Schaller

studierte an der Ballettschule der Wiener Staatsoper und an der Codarts Rotterdam. In den Niederlanden arbeitete sie u. a. mit Emio Greco und Anouk van Dijk im Rahmen internationaler Gastspiele. In Wien performte sie in Produktionen von Christine Gaigg, in Deutschland bei Sabine Glenz in Kollaboration mit den Münchner Philharmonikern. Seit 2016 unterrichtet sie als Countertechnique-Lehrerin in Tanzinstitutionen europaweit.

Eigene choreografische Projekte realisierte sie bei Residencies in Athen, bei Dansateliers Rotterdam, bei D.ID und im Rahmen der Ausstellung Alles tanzt. Kosmos Wiener Tanzmoderne (Theatermuseum, Wien). Das Solo Vestris 4.0 war bei imagetanz im brut Wien (2018), What we hold inside (2019) auf Festivals in Österreich und Slowenien zu sehen. Das Jahrbuch Tanz (Berlin) reihte sie 2019 unter die Hoffnungsträger*innen.

 
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