Experiential Anatomy and Artistic Practice

Online-Workshop
Linda Samaraweerová
Workshop/Advanced Level
 
© Judith Stehlik
Linda
Samaraweerová

ist Choreografin und Performerin. Sie absolvierte die Tanz- und Performanceschule P.A.R.T.S. in Belgien. Zwischen 2005 und 2017 arbeitete sie mit dem Bildhauer und Installationskünstler Karl Karner an einem erweiterten Konzept der Choreografie, in dem sie bildende Kunst und Performance verbanden. Zurzeit untersucht sie kulturelle Praktiken, die sich mit der Erweiterung des menschlichen Bewusstseins beschäftigen.

Seit 2011 studiert Linda Samaraweerová bei dem indischen Arzt und Wissenschaftler Dr. Mukund V. Bhole Klassisches Yoga und seit 2019 indische Philosophie am wissenschaftlichen Institut Kaivalyadhama, ebenfalls in Indien. In ihren performativen und choreografischen Projekten interessiert sie sich für die Verbindung zwischen diesen traditionellen Praktiken und der eigenen aktuellen künstlerischen Aktivität. Ihre Performances werden seit 2009 regelmäßig im Tanzquartier Wien aufgeführt.

karner-samara.com

Linda Samaraweerová
Mo30. 
Nov
10.00–14.00 Uhr
Zoom

€ 50

Mo, 30. Nov – Fr, 04. Dez 2020, 10–14 Uhr,
inklusive Pause

Dieser Workshop basiert auf traditionellen indischen Praktiken, die sich mit der Erweiterung des Bewusstseins beschäftigen und die hier als Ressource für den kreativen künstlerischen Prozess dienen. Der Workshop besteht aus einer genauen Introspektion der inneren Prozesse in unserem Körper und balanciert die Gegenpole aus langem Stillstand und aktiver Bewegung. Zuerst wird die Aufmerksamkeit im Stillstand nach innen geführt, mit dem Ziel eine klare Beobachtung der sensorischen, motorischen und anderen inneren Aktivitäten zu entwickeln. Daraus bildet sich eine individuell erlebte Anatomie, in der die Organisation des Körpers rein über die inneren Empfindungen verstanden wird. Die sensorische Intelligenz wird trainiert und erweitert. Diese stillen Momente dauern von einigen Minuten bis zu einer halben Stunde und erfordern eine gewisse zwanglose Ausdauer und Gelassenheit sowie einen trainierten Körper. Die Grenzen der Ruhe, der Ausdauer und der eigenen Forschungsfähigkeit werden untersucht. Sie lösen sich schlussendlich in einem subtilen Raum der Bewusstseinserweiterung auf. Danach untersuchen wir, wie uns dieser Zustand als individuelle Künstler*innen inspirieren kann, und welchen Tanz, welche Situation und welchen Möglichkeitsraum er generiert.

Linda
Samaraweerová

ist Choreografin und Performerin. Sie absolvierte die Tanz- und Performanceschule P.A.R.T.S. in Belgien. Zwischen 2005 und 2017 arbeitete sie mit dem Bildhauer und Installationskünstler Karl Karner an einem erweiterten Konzept der Choreografie, in dem sie bildende Kunst und Performance verbanden. Zurzeit untersucht sie kulturelle Praktiken, die sich mit der Erweiterung des menschlichen Bewusstseins beschäftigen.

Seit 2011 studiert Linda Samaraweerová bei dem indischen Arzt und Wissenschaftler Dr. Mukund V. Bhole Klassisches Yoga und seit 2019 indische Philosophie am wissenschaftlichen Institut Kaivalyadhama, ebenfalls in Indien. In ihren performativen und choreografischen Projekten interessiert sie sich für die Verbindung zwischen diesen traditionellen Praktiken und der eigenen aktuellen künstlerischen Aktivität. Ihre Performances werden seit 2009 regelmäßig im Tanzquartier Wien aufgeführt.

karner-samara.com

 
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