From Individual to Collective Practices

Zeitgenössisches Training
Alberto Franceschini
Training/Open Level
Alberto
Franceschinis

künstlerische Praxis gründet auf der Idee der Begegnung, die eine Kontinuität zwischen seiner Tätigkeit als Performer und den von ihm initiierten künstlerischen Projekten herstellt. Franceschini trat von 2005 bis 2012 in der freien Szene sowie für Theaterhäuser in Österreich, der Schweiz und Deutschland auf, von 2013 bis 2015 war er Mitglied des schwedischen Cullbergbaletten, zuletzt performte er in Mette Ingvartsens to come (extended). 

Als Choreograf widmete er sich seit 2011 vor allem ortsspezifischen und disziplinübergreifenden Projekten. Während seines Masterstudiums an der Stockholmer UNIARTS von 2015 bis 2017 forschte er hauptsächlich zu partizipativen Strategien in der Performancekunst. Seine jüngsten Arbeiten sind Do I look fluid?, uraufgeführt im September 2019 in Malmö, und Drifting #1, ein ortsspezifisches Projekt für neun Tänzer*innen, das letzten Juni im Wiener Augarten zu sehen war.

albertofranceschini.com

Alberto Franceschini
Mo16. 
Dez
10.45–12.30 Uhr
TQW Studios

Dieses Training läuft vom 16. bis 19. Dezember 2019.

Open Level für professionelle Tänzer*innen und Künstler*innen mit Bewegungspraxis

Dieses Training richtet sich an professionelle Tänzer*innen und an Künstler*innen mit Bewegungspraxis. Im ersten Teil des Trainings konzentrieren wir uns auf die Ausrichtung des Körpers. Wir widmen uns einfachen Bewegungsmustern und beobachten, wie diese entstehen und sich zur Schwerkraft verhalten. Mittels einiger weniger choreografierter Sequenzen und durch aufgabenorientierte körperliche Übungen entsteht ein Rahmen für eine detaillierte Untersuchung, wie wir individuell Bewegung im Raum organisieren. Im zweiten Teil verbindet sich diese individuelle Perspektive mit dem kollektiven Kontext des gemeinsamen Trainierens. Inspiriert von meiner Arbeit an Drifting #1 stelle ich mögliche Wege vor, wie sich körperliche Übungen und die Erforschung von Gruppendynamiken verbinden lassen. Wir widmen uns Fragen der Performativität und untersuchen, wie ein spezifischer Sprachgebrauch unser kollektives Erleben beeinflussen kann.

Alberto
Franceschinis

künstlerische Praxis gründet auf der Idee der Begegnung, die eine Kontinuität zwischen seiner Tätigkeit als Performer und den von ihm initiierten künstlerischen Projekten herstellt. Franceschini trat von 2005 bis 2012 in der freien Szene sowie für Theaterhäuser in Österreich, der Schweiz und Deutschland auf, von 2013 bis 2015 war er Mitglied des schwedischen Cullbergbaletten, zuletzt performte er in Mette Ingvartsens to come (extended). 

Als Choreograf widmete er sich seit 2011 vor allem ortsspezifischen und disziplinübergreifenden Projekten. Während seines Masterstudiums an der Stockholmer UNIARTS von 2015 bis 2017 forschte er hauptsächlich zu partizipativen Strategien in der Performancekunst. Seine jüngsten Arbeiten sind Do I look fluid?, uraufgeführt im September 2019 in Malmö, und Drifting #1, ein ortsspezifisches Projekt für neun Tänzer*innen, das letzten Juni im Wiener Augarten zu sehen war.

albertofranceschini.com

 
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