Gravity’s Garden

Wöchentliche Kurse
Elizabeth Ward
Training/Advanced Level
 
© Julie Calbert
Elizabeth
Ward

ist Choreografin und Performerin und lebt derzeit in Wien. Davor war sie in New York City, Athen, Brüssel und Portland, Oregon, tätig. Ihre Arbeit erforscht die kollektiven Geschichten einer Genealogie des Tanzes, die im Muskelgedächtnis von Tänzer*innen als lebendige Archäologie eingeschrieben sind.

Ihre letzte Arbeit Dancing’s Demons feierte ihre Premiere im Januar 2020 im TQW. Als Performerin trat sie u. a. in Arbeiten von Frédéric Gies, Michikazu Matsune, Manuel Pelmuș, DD Dorvillier, Miguel Gutierrez, Jennifer Lacey, Michael Turinsky und Anne Juren auf. Ihren Bachelor of Arts machte Elizabeth Ward am Bennington College in Vermont, wo sie Tanz und Ökologie studierte.

Elizabeth Ward
Sa17. 
Okt
10.00–11.30 Uhr
TQW Studios

Ausgebucht

€ 36

Immer samstags von 26. Sep bis 31. Okt 2020, 10–11.30 Uhr

Buchbar für Trainingsakkreditierte ab Mo, 14. Sep, 10 Uhr.

Das Thema Schwerkraft ist ein Klassiker im Tanzunterricht. Was aber, wenn wir uns dennoch wieder damit beschäftigen? Nämlich wirklich! Will heißen, wir richten unsere Aufmerksamkeit darauf, wie das Gewicht in unserem Körper nach unten fällt und beobachten, ob sich dieses Gewicht während des Kurses anders anzufühlen beginnt. Zugleich wollen wir unser Tanzen der Jahreszeit entsprechend mit Hilfe der Energie von Pflanzen mit Leben erfüllen und absterben lassen.

Dieses Training arbeitet mit Pflanzenbildern, kombiniert mit somatischen Bewusstseinsuntersuchungen, die wir mit geschlossenen Augen durchführen, bevor wir uns den Grundlagen des Balletts widmen. Ballett entstand vor Newtons Gravitationstheorie, also lassen wir die manchmal ernste Natur der Schwerkraft (und des Balletts) beiseite und konzentrieren uns stattdessen auf unsere Beziehung zum Boden. Spielen wir mit der Wiederentdeckung der Schwerkraft in unserem Tanzen, wie eine Pflanze, der Wurzeln und Rhizome und vielleicht mit ein paar Epiphyten (Luftpflanzen) im Raum wachsen!

Elizabeth
Ward

ist Choreografin und Performerin und lebt derzeit in Wien. Davor war sie in New York City, Athen, Brüssel und Portland, Oregon, tätig. Ihre Arbeit erforscht die kollektiven Geschichten einer Genealogie des Tanzes, die im Muskelgedächtnis von Tänzer*innen als lebendige Archäologie eingeschrieben sind.

Ihre letzte Arbeit Dancing’s Demons feierte ihre Premiere im Januar 2020 im TQW. Als Performerin trat sie u. a. in Arbeiten von Frédéric Gies, Michikazu Matsune, Manuel Pelmuș, DD Dorvillier, Miguel Gutierrez, Jennifer Lacey, Michael Turinsky und Anne Juren auf. Ihren Bachelor of Arts machte Elizabeth Ward am Bennington College in Vermont, wo sie Tanz und Ökologie studierte.

 
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