Introduction to Macho Dancing

Eisa Jocson (PH)
Workshop/Open Level
© Giannina Ottiker 
Eisa
Jocson,

geboren auf den Philippinen, hat eine Ausbildung in bildender Kunst, zudem hat sie in den Bereichen Ballett und Poledance gearbeitet. Für ihre ersten Interventionen im öffentlichen Raum kletterte sie an Fahnenstangen hoch, um diese zu „markieren“. In der Folge interessierte sie sich verstärkt für Themen wie soziale Ökonomien, Mobilität und gegenderte Körper in der Unterhaltungsindustrie.

Ihre künstlerische Praxis umfasst das Verkörpern von Personen wie z. B. von Poledancern, Macho Dancern, einer japanischen Hostess und einer Disney-Prinzessin. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen der Beobachtung von Populärkultur und subversiven Machtbeziehungen und fordern unsere Wahrnehmung von Sexualität, Geschlecht und Verführung heraus.

Eisa Jocson (PH)
Fr02. 
Nov
14.00–16.00 Uhr
TQW Studios

Dieser Workshop ist eine Einführung in die grundlegenden Techniken des Macho Dancing – einer Tanzform, die vor allem in den Gay-Bars Manilas anzutreffen ist. Eisa Jocson führt die Teilnehmer_innen durch das sinnliche, aber auch körperlich fordernde Vokabular dieser Tanzform. Dazu gehören u. a. die verschiedenen Machoposen wie auch ungewöhnliche Manierismen und eine bestimmte Art, den Blick einzusetzen. Untersucht werden außerdem die physischen Prinzipien des Macho Dancing, beginnend mit der Illusion des Gewichts und des Volumens sowie mit der Viskosität in Raum und Zeit.

Eisa
Jocson,

geboren auf den Philippinen, hat eine Ausbildung in bildender Kunst, zudem hat sie in den Bereichen Ballett und Poledance gearbeitet. Für ihre ersten Interventionen im öffentlichen Raum kletterte sie an Fahnenstangen hoch, um diese zu „markieren“. In der Folge interessierte sie sich verstärkt für Themen wie soziale Ökonomien, Mobilität und gegenderte Körper in der Unterhaltungsindustrie.

Ihre künstlerische Praxis umfasst das Verkörpern von Personen wie z. B. von Poledancern, Macho Dancern, einer japanischen Hostess und einer Disney-Prinzessin. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen der Beobachtung von Populärkultur und subversiven Machtbeziehungen und fordern unsere Wahrnehmung von Sexualität, Geschlecht und Verführung heraus.

 
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