Juicy Spines

Alina Bertha, Jolyane Langlois, Martyna Łodej, Julia Müllner
Training/Advanced Level
Alina
Bertha

kommt vom Breakdance und studierte zeitgenössische Tanzperformance und Pädagogik an der University of Roehampton in London und an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Ihr letztes Studienjahr absolvierte sie an der Northern School of Contemporary Dance in Leeds im Rahmen des Erasmus-Programms. Sie lebt in Wien und arbeitete in den letzten Jahren als Performerin, Choreografin und Tanzlehrerin. Aktuell kreiert sie eine Solo-Performance, in der sie das therapeutische Potenzial eines kreativen Prozesses untersucht und das Publikum zu einer tiefgehenden Erfahrung von Presencing und Reflektion einlädt.

Jolyane
Langlois

ist Tänzerin und lebt in Wien. Sie stammt ursprünglich aus Montréal und begann ihre Tanzausbildung an der Université du Québéc à Montréal. 2012 absolvierte sie das Berufsausbildungsprogramm an der School of Toronto Dance Theatre. Seit acht Jahren arbeitet sie als freie Tänzerin für eine ganze Reihe etablierter Choreograf*innen und Companys aus aller Welt. 2020 erhielt Langlois ein TQW Training Scholarship und eine TenderSteps Residency von Raw Matters. Mittels Bewegung will sie das erweitern, was sie für möglich hält und Wege finden, um die Sinne zu transzendieren und neue Paradigmen der Zusammengehörigkeit und Empfänglichkeit zu erforschen. Wichtige Begriffe in diesem Zusammenhang sind für sie: Staunen, Fürsorge und Gemeinschaft. Ihre Tanzpraxis nutzt sie als Katalysator für Transformation.

Martyna
Łodej

ist Tänzerin und Tanzlehrerin. Sie studierte an der Fakultät für Tanztheater in Bytom und an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Während ihres Studiums in Polen war sie Stipendiatin des Kibbutzim College of Education in Tel Aviv und arbeitete mit Mitgliedern der Codarts Rotterdam University of the Arts zusammen. 2019 trat sie beim Šibenik Dance Festival in Kroatien im Stück Forward to the Past (Choreografie: LajaMartin Physical Dance Theatre Company) auf. Sie lebt in Wien, wo sie zeitgenössischen Tanz mit Schwerpunkt Bodentechnik unterrichtet. 2019 erhielt sie ein TQW Training Scholarship.

Julia
Müllner

ist Tänzerin und lebt in Wien. 2019 schloss sie ihr Studium in Tanz und Choreografie an der Danish National School of Performing Arts in Kopenhagen ab. 2019 erhielt sie ein TQW Training Scholarship, 2020 ein danceWEB-Stipendium. Julia Müllner arbeitet in kollaborativen Kontexten sowie an Soloprojekten. In ihrer Arbeit erforscht sie Dokumentationsmethoden und sucht nach verschiedenen Wegen, um sie für sich und andere zugänglich zu machen.

Gregor
Fussenegger

aka Lorenz von Hötting ist ein österreichischer Musikproduzent, Geiger, Bratschist und Komponist aus Innsbruck. Auf seiner Suche nach neuen Musikgenres verschmilzt er Violine und Bratsche mit elektronischen Beats, Synthesizern und vielem mehr.

Alina Bertha, Jolyane Langlois, Martyna Łodej, Julia Müllner
Fr16. 
Okt
10.00–11.30 Uhr
TQW Studios

Ausgebucht

€ 50 (inklusive Workshop Humming Microbes)

Mo, 12. – Fr, 16. Okt 2020, 10–11.30 Uhr

Buchbar für Trainingsakkreditierte ab Do, 03. Sep, 10 Uhr

Hauptsächlich aus Bodenübungen bestehendes dynamisches Körpertraining mit Livemusik*: Im ersten Teil des Trainings improvisieren wir im Dunkeln. Dies schafft einen Raum, um unseren Geist zu beruhigen und freizumachen, während die Bewegungen des Körpers und die Stimme losgelassen werden. Das Studio verwandelt sich in einen Club, der den Körper zu den kleinsten Partikeln seiner physischen Form in Resonanz bringt. Die Schwingungen werden zu einem Werkzeug, um unsere Aufmerksamkeit nach innen zu lenken und uns vollständig in die Kraft der Bereitschaft hinabsteigen zu lassen. Bewegungen, die von der Wirbelsäule ausgehen, ermöglichen es uns, uns selbst zu erden und verleihen dem gesamten Körper Effizienz und Flexibilität. Sanfte Wellenbewegungen führen zu einem sinnlichen Zusammenspiel mit den Live-Beats, während wir unsere tanzenden Körper feiern.

Der zweite Teil beinhaltet vorgegebene Bewegungen, die auf die Koordination des Körpers auf dem Boden fokussieren. Während des Trainings bauen wir Ausdauer und Kraft auf, indem wir Elemente wie das Wegstoßen vom Boden, das Ziehen des Körpers zu einem festen Punkt und das Üben von Spiralbewegungen (Hin-und-Her-Bewegen, Rotieren und Schwingen) einsetzen. Wenn wir die Schwerkraft bewusst zu unserem Vorteil nutzen, schärfen wir das Bewusstsein für unsere Körperlichkeit und kultivieren unser Geerdet-Sein. Das vorgegebene Bewegungsmaterial legt den Akzent auf die Verwendung von Schwung und auf einen natürlichen Flow während der Bewegung.

* Livemusik: Lorenz von Hötting

Alina Bertha, Jolyane Langlois, Martyna Łodej und Julia Müllner sind TQW Trainingsstipendiat*innen 2020.

Alina
Bertha

kommt vom Breakdance und studierte zeitgenössische Tanzperformance und Pädagogik an der University of Roehampton in London und an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Ihr letztes Studienjahr absolvierte sie an der Northern School of Contemporary Dance in Leeds im Rahmen des Erasmus-Programms. Sie lebt in Wien und arbeitete in den letzten Jahren als Performerin, Choreografin und Tanzlehrerin. Aktuell kreiert sie eine Solo-Performance, in der sie das therapeutische Potenzial eines kreativen Prozesses untersucht und das Publikum zu einer tiefgehenden Erfahrung von Presencing und Reflektion einlädt.

Jolyane
Langlois

ist Tänzerin und lebt in Wien. Sie stammt ursprünglich aus Montréal und begann ihre Tanzausbildung an der Université du Québéc à Montréal. 2012 absolvierte sie das Berufsausbildungsprogramm an der School of Toronto Dance Theatre. Seit acht Jahren arbeitet sie als freie Tänzerin für eine ganze Reihe etablierter Choreograf*innen und Companys aus aller Welt. 2020 erhielt Langlois ein TQW Training Scholarship und eine TenderSteps Residency von Raw Matters. Mittels Bewegung will sie das erweitern, was sie für möglich hält und Wege finden, um die Sinne zu transzendieren und neue Paradigmen der Zusammengehörigkeit und Empfänglichkeit zu erforschen. Wichtige Begriffe in diesem Zusammenhang sind für sie: Staunen, Fürsorge und Gemeinschaft. Ihre Tanzpraxis nutzt sie als Katalysator für Transformation.

Martyna
Łodej

ist Tänzerin und Tanzlehrerin. Sie studierte an der Fakultät für Tanztheater in Bytom und an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Während ihres Studiums in Polen war sie Stipendiatin des Kibbutzim College of Education in Tel Aviv und arbeitete mit Mitgliedern der Codarts Rotterdam University of the Arts zusammen. 2019 trat sie beim Šibenik Dance Festival in Kroatien im Stück Forward to the Past (Choreografie: LajaMartin Physical Dance Theatre Company) auf. Sie lebt in Wien, wo sie zeitgenössischen Tanz mit Schwerpunkt Bodentechnik unterrichtet. 2019 erhielt sie ein TQW Training Scholarship.

Julia
Müllner

ist Tänzerin und lebt in Wien. 2019 schloss sie ihr Studium in Tanz und Choreografie an der Danish National School of Performing Arts in Kopenhagen ab. 2019 erhielt sie ein TQW Training Scholarship, 2020 ein danceWEB-Stipendium. Julia Müllner arbeitet in kollaborativen Kontexten sowie an Soloprojekten. In ihrer Arbeit erforscht sie Dokumentationsmethoden und sucht nach verschiedenen Wegen, um sie für sich und andere zugänglich zu machen.

Gregor
Fussenegger

aka Lorenz von Hötting ist ein österreichischer Musikproduzent, Geiger, Bratschist und Komponist aus Innsbruck. Auf seiner Suche nach neuen Musikgenres verschmilzt er Violine und Bratsche mit elektronischen Beats, Synthesizern und vielem mehr.

 
Loading