Mapping the futures of dance

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Anna Leon
Workshop/
Slideshow
© Emma Villard 
Anna
Leon

ist Tanzhistorikerin und Theoretikerin. Sie studierte Psychologie und Philosophie an der University of Bristol und Kunstphilosophie an der Université Paris I Panthéon-Sorbonne. Sie promovierte in Tanzwissenschaften an der Universität Salzburg mit einer Arbeit mit dem Titel Multiple Stories. Expanded Choreography and Choreographic History.

Parallel zu ihrer Forschung unterrichtet sie praxisorientierte Tanzgeschichte und -theorie in verschiedenen Kontexten und arbeitet gelegentlich als Dramaturgin.

Anna Leon
Sa24. 
Apr
16.00–18.00 Uhr
TQW Studios

Die Bewerbungsfrist für diesen Research-Workshop endete am 17. März 2021. Mehr Infos

Mapping the futures of dance ist eine Einladung, gemeinsam eine mögliche Zukunft des Tanzes und dessen Potenzial vorherzusagen und zu entwerfen, zu wünschen und zu gestalten, zu suchen und sich damit zu konfrontieren. Wir werden Werkzeuge aus Science-Fiction- und Gedankenexperimenten verwenden, um utopische und dystopische Zukunftsszenarien zu artikulieren; um ausgewählte Texte aus (Tanz-)Theorie und Philosophie zu diskutieren, die virtuelle Präsenz multipler Zukunftswelten zu identifizieren. Wir schöpfen aus der Tanzgeschichte, um vergangene Erzählungen über die Zukunft des Tanzes zu verstehen; nehmen an meditativen und räumlichen Körperübungen teil, um Wünsche und Ängste über die Zukunft zu spüren; verorten gemeinsam die Agent*innen, von denen die Zukunft des Tanzes abhängt und suchen nach unserem Platz in dieser Fiktion. In einem Moment, in dem es besonders dringlich erscheint, die Fähigkeit zu kultivieren, uns ein oder viele Zukunftsszenarien vorzustellen, die anders sind, schlägt Mapping the futures of dance die Suche nach choreografischen Multiplizitäten als Akt der Fürsorge, der Kritik und des Engagements in der Gegenwart vor.

Anna
Leon

ist Tanzhistorikerin und Theoretikerin. Sie studierte Psychologie und Philosophie an der University of Bristol und Kunstphilosophie an der Université Paris I Panthéon-Sorbonne. Sie promovierte in Tanzwissenschaften an der Universität Salzburg mit einer Arbeit mit dem Titel Multiple Stories. Expanded Choreography and Choreographic History.

Parallel zu ihrer Forschung unterrichtet sie praxisorientierte Tanzgeschichte und -theorie in verschiedenen Kontexten und arbeitet gelegentlich als Dramaturgin.

 
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