Open Body

Workshop
Adriana Cubides (CO/AT)
Workshop/Advanced Level
© Raul Maia 
Adriana
Cubides

studierte Sprachen und Literatur an der Universität von Bogotà, Kolumbien, sowie Tanz an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Sie arbeitete u. a. mit Choreograf_innen wie Helene Weinzierl, Rebecca Murgi, Charlotte Vincent, Elio Gervasi, Philip Van Huffel, Catherine Guerin, Charlotta Overhölm, Chris Haring, Willi Dorner, Stefan Dreher, Amanda Piña, Paul Wenninger, Elisabeth Tambwe, Saskia Hölbling und Christine Gaigg. Nachdem sie an verschiedenen künstlerischen Austausch- und Forschungsprogrammen mit Schwerpunkt Improvisation teilgenommen hatte, begann sie an eigenen improvisatorischen Stücken zu arbeiten: SHE HAD NOTHING TO SAY, hit lost and found, One some body thing und 1975 (Auswahl).

Im Rahmen dieses Prozesses setzte sie sich mit dem Begriff „Ehrlichkeit“ in Bezug auf den Körper und das Verhältnis zum Publikum auseinander. Sie arbeitete daran, sich an das „Unbekannte“ auszuliefern, keinen Rückhalt zu haben außer sich selbst und den jeweiligen Augenblick und setzte sich auf der Suche nach einem tieferen Verständnis von Ehrlichkeit auch mit den Begriffen Scheitern, Unsicherheit und Urteil auseinander.
Derzeit kooperiert sie mit Künstler_innen aus unterschiedlichen Bereichen, hinterfragt Performanceformate und vertieft ihr Verständnis des Körpers durch unterschiedliche künstlerische Praktiken und Experimente, wobei sie immer wieder neue Möglichkeiten findet, eine Verbindung zwischen sich und dem Publikum herzustellen.

Adriana Cubides (CO/AT)
Mo26. 
Nov
13.30–16.30 Uhr
TQW Studios
 
     
  • Mo 26. Nov

Dieser Workshop läuft vom 26. bis 30. November 2018.

Preis: € 90/45

Ich verstehe den Körper als ein Gefäß für das, was wir sind oder das, was wir im Lauf der Zeit mittels unserer Erfahrungen geworden sind. Muster, Vorstellungen, Gefühle usw. sind in den Körper eingeschrieben und werden über die Art und Weise, wie wir uns verhalten und wie wir unsere Körper einsetzen, sichtbar. Doch ist der Körper nicht auch Träger neuer Verbindungen, Potenziale und Möglichkeiten, die unsere Vorstellungskraft bei weitem übersteigen?

Dieses Training ist in ein Training am Morgen und in eine Fortsetzung am Nachmittag gegliedert, die es uns erlaubt, tiefer einzutauchen. Dabei werden wir nicht nur dieser Frage nachgehen, wir werden zudem Wege finden, eingefahrene Muster, Rollen und Automatismen in unseren Bewegungen abzulegen. Wir werden viel daran arbeiten, uns unserer Vorstellungs- und Bewegungsmuster bewusst zu werden. Außerdem geht es darum, Zugänge zum Körper zu finden durch die Art und Weise, wie er sich im gegenwärtigen Augenblick ausdrückt und artikuliert – und das immer in Relation zu seiner Umgebung.

Die Arbeit an den Mustern erfordert es, tief in sich selbst einzutauchen. Es wird daher empfohlen, den ganzen Tag und, wenn möglich, die ganze Woche zu bleiben. Am Ende der Woche bietet sich die Gelegenheit, eine Open-Door-Class abzuhalten, um unseren Arbeitsprozess zu teilen (wird noch gemeinsam besprochen).

Adriana
Cubides

studierte Sprachen und Literatur an der Universität von Bogotà, Kolumbien, sowie Tanz an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Sie arbeitete u. a. mit Choreograf_innen wie Helene Weinzierl, Rebecca Murgi, Charlotte Vincent, Elio Gervasi, Philip Van Huffel, Catherine Guerin, Charlotta Overhölm, Chris Haring, Willi Dorner, Stefan Dreher, Amanda Piña, Paul Wenninger, Elisabeth Tambwe, Saskia Hölbling und Christine Gaigg. Nachdem sie an verschiedenen künstlerischen Austausch- und Forschungsprogrammen mit Schwerpunkt Improvisation teilgenommen hatte, begann sie an eigenen improvisatorischen Stücken zu arbeiten: SHE HAD NOTHING TO SAY, hit lost and found, One some body thing und 1975 (Auswahl).

Im Rahmen dieses Prozesses setzte sie sich mit dem Begriff „Ehrlichkeit“ in Bezug auf den Körper und das Verhältnis zum Publikum auseinander. Sie arbeitete daran, sich an das „Unbekannte“ auszuliefern, keinen Rückhalt zu haben außer sich selbst und den jeweiligen Augenblick und setzte sich auf der Suche nach einem tieferen Verständnis von Ehrlichkeit auch mit den Begriffen Scheitern, Unsicherheit und Urteil auseinander.
Derzeit kooperiert sie mit Künstler_innen aus unterschiedlichen Bereichen, hinterfragt Performanceformate und vertieft ihr Verständnis des Körpers durch unterschiedliche künstlerische Praktiken und Experimente, wobei sie immer wieder neue Möglichkeiten findet, eine Verbindung zwischen sich und dem Publikum herzustellen.

 
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