Strategic Trainings

Jen Rosenblit (US/DE)
Training/Open Level
© Simon Courchel 
Jen
Rosenblit

lebt in Berlin und New York. Ihre Performances handeln von Architekturen, Körpern und Ideen, die sich mit den Schwierigkeiten des Zusammenseins beschäftigen. Ihre Arbeiten Clap Hands (2016) und Swivel Spot (2017) erkundeten das Unheimliche sowie das Thema Pflege und zeigten Möglichkeiten auf, wie man inmitten von unmöglichen Räumen dennoch zusammen sein kann.

Rosenblit war Guggenheim-Stipendiatin 2018 und hat mit Künstler*innen wie Simone Aughterlony, Miguel Gutierrez, A.K. Burns und Philipp Gehmacher zusammengearbeitet. Ihre nächste Arbeit ist ein Auftragswerk für das Tanzhaus Zürich und wird im Frühjahr 2020 aufgeführt.

jenrosenblit.net

Jen Rosenblit (US/DE)
Do21. 
Mär
10.45–12.30 Uhr
TQW Studios

Dieses Training läuft vom 18. bis 22. März 2019.

Diese morgendlichen Trainingseinheiten sind als Übungen zu verstehen, mit deren Hilfe systematische Herangehensweisen entwickelt werden können. Es werden dabei Grundlagen vermittelt, die zugleich als Ausgangspunkte für den Workshop am Nachmittag dienen können wie auch als eigenständige Übungen. Der Fokus wird jedoch weniger auf Inhalten liegen, die wir ordnen und benennen können, sondern wir werden uns vielmehr mit dem der Gestaltung und der Absicht inhärenten Wissen beschäftigen. Jede Trainingseinheit wird Raum bieten, den Körper und unsere Gedanken zu strukturieren. Wir werden erforschen, wo sich Dinge für uns befinden oder wo diese unserer Meinung nach sein sollten. Wir werden uns diesen Widersprüchlichkeiten annähern und ihnen solange nachspüren, bis wir auf mögliche Ansatzpunkte stoßen, die sich aus diesen Übungen oder aus den Körperpraktiken und Gedankenräumen früherer Übungen ergeben. Anstatt einer bloßen Auseinandersetzung mit Körpertechniken werden wir uns allerdings während dieser Trainingseinheiten vielmehr technisch mit den Poetiken des Körpers auseinandersetzen und all jenen Dingen, die unserer Meinung nach in Verbindung mit diesen stehen.

Jen
Rosenblit

lebt in Berlin und New York. Ihre Performances handeln von Architekturen, Körpern und Ideen, die sich mit den Schwierigkeiten des Zusammenseins beschäftigen. Ihre Arbeiten Clap Hands (2016) und Swivel Spot (2017) erkundeten das Unheimliche sowie das Thema Pflege und zeigten Möglichkeiten auf, wie man inmitten von unmöglichen Räumen dennoch zusammen sein kann.

Rosenblit war Guggenheim-Stipendiatin 2018 und hat mit Künstler*innen wie Simone Aughterlony, Miguel Gutierrez, A.K. Burns und Philipp Gehmacher zusammengearbeitet. Ihre nächste Arbeit ist ein Auftragswerk für das Tanzhaus Zürich und wird im Frühjahr 2020 aufgeführt.

jenrosenblit.net

 
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