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Nicola Gunn (AU)
Workshop/Advanced Level
 
Nicola Gunn tanzt
© Zan Wimberley
Nicola
Gunn

ist eine Performerin, Autorin, Regisseurin und Dramaturgin aus Melbourne, Australien. In ihren Werken vermischt sie Performance, Kunst und Anthropologie, um mit subversivem Humor die Zerbrechlichkeit des menschlichen Daseins zu erforschen. In letzter Zeit arbeitet sie mit Choreograf_innen zusammen, um Performances zu schaffen, die Text und Tanz miteinander verbinden, obwohl sie überhaupt keine Tanzausbildung hat.

Oft benutzt sie Performances, um ihren Platz auf der Bühne kritisch zu reflektieren, Machtverhältnisse zu untersuchen und die Relevanz und die soziale Funktion der Kunst selbst zu berücksichtigen. Der Ausgangspunkt ist oft ein geschriebener Text oder eine Idee, die als Reaktion auf einen selbst erzeugten Impuls gedacht ist, eine Geschichte zu erzählen oder eine Form zu erkunden.

Nicola Gunn (AU)
Di20. 
Mär
14.00–17.00 Uhr
TQW Studios

Ein Workshop zum Reden, Denken und Handeln, bei dem mithilfe von Konversation performatives Material erzeugt wird, das die Sprache zur Gestaltung von Handlungen verwendet. Offen für Performer_innen, Tänzer_innen, bildende Künstler_innen und Theatermacher_innen, die sich für die Arbeit mit Text interessieren, werden wir die Kunst des „Sprechens über nichts“ üben, um durch Abstraktion, Verschleierung und potenzielle Offenbarung über etwas zu sprechen. Wir werden uns Techniken anschauen, um Material zu erzeugen, und mit improvisatorischen Strukturen arbeiten, um herauszufinden, was einen interessanten Text ausmacht, wie man ihn zusammenstellt, wie man ihn stört, wann man weitermachen soll, wann er unterbrochen und  bearbeitet werden soll.

“It comes from a curiosity in armchair psychoanalysis, unconscious desires, philosophy, pleasure and autobiographical fiction: the slippage between fact and fiction. It also comes from a place of wanting to make good entertainment.” Nicola Gunn

Nicola
Gunn

ist eine Performerin, Autorin, Regisseurin und Dramaturgin aus Melbourne, Australien. In ihren Werken vermischt sie Performance, Kunst und Anthropologie, um mit subversivem Humor die Zerbrechlichkeit des menschlichen Daseins zu erforschen. In letzter Zeit arbeitet sie mit Choreograf_innen zusammen, um Performances zu schaffen, die Text und Tanz miteinander verbinden, obwohl sie überhaupt keine Tanzausbildung hat.

Oft benutzt sie Performances, um ihren Platz auf der Bühne kritisch zu reflektieren, Machtverhältnisse zu untersuchen und die Relevanz und die soziale Funktion der Kunst selbst zu berücksichtigen. Der Ausgangspunkt ist oft ein geschriebener Text oder eine Idee, die als Reaktion auf einen selbst erzeugten Impuls gedacht ist, eine Geschichte zu erzählen oder eine Form zu erkunden.

 
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