time-based endeavours

Zeitgenössisches Training
Charlotta Ruth (Musikbegleitung: Patric Redl)
Training/Advanced Level
© Kati Göttfried 
Charlotta
Ruth

arbeitet in den Bereichen Choreografie, partizipative Kunst und künstlerische Forschung. Ihre Arbeiten wurden u. a. in Wien (Tanzquartier, WUK performing arts, brut) und in Stockholm (MDT, Dansens Hus) gezeigt. Seit 1997 arbeitet sie als Tänzerin und Performerin in Wien, u. a. mit Anne Juren und toxic dreams. Zudem ist sie als Gastforscherin, Mentorin und Dozentin tätig, u. a. an der Akademie für bildende Künste Wien, der DOCH Uniarts in Schweden und an der ZHDK in der Schweiz. Charlotta Ruth studierte an der Royal Swedish Ballet School und an der DOCH Uniarts in Schweden. Sie ist Doktoratsstudentin (PhD) in Künstlerischer Forschung an der Universität für angewandte Kunst Wien.

Patric
Redl

arbeitet als freischaffender Tänzer, Performer und Musiker. Klang, Bewegung und Ökologie liegen in seinen Arbeiten nah beieinander. Er ist Gründungsmitglied des Impro-Trios Waschbär und des elektroakustischen Kammermusikensembles EAKME. Redl performte in Alexander Gottfarbs Langzeitperformance Negotiations und ist mit Simon Mayers Oh Magic und Sons of Sissy auf Tournee. Weiters performte er u. a. mit Luke Baio & Dominik Grünbühel, Tanzcompany Gervasi und Tanz Atelier Wien. Derzeit studiert er Permakulturdesign. Weitere Ausbildungen erfolgten an der MDW/ELAK Wien – Lehrgang für Computermusik und elektronische Medien und an der Ballettschule der Wiener Staatsoper.

Charlotta Ruth (Musikbegleitung: Patric Redl)
Mi18. 
Sep
10.45–12.30 Uhr
TQW Studios
 
     
  • Mi 18. Sep

Dieses Training läuft vom 16. bis 20. September und vom 7. bis 11. Oktober 2019.

Dieses hauptsächlich aus Bodenübungen bestehende Training reflektiert die Techniken und Praktiken, die mein Körper kennengelernt und gespeichert hat. Es ist inspiriert von Kolleg*innen wie Bruno Caverna und beinhaltet zudem eigene choreografische Erkundungen aus meiner Arbeit als Tänzerin in Alexander Gottfarbs Projekt Negotiations.

Wir konzentrieren uns auf die Verteilung der Schwerkraft zwischen dem Boden und jenen Orten innerhalb und außerhalb des Körpers, auf die wir unsere Aufmerksamkeit richten wollen. Bewegungssequenzen in unterschiedlicher Geschwindigkeit werden in der Zeit verhandelt. Um dieses Raum-Zeit-Spiel noch zu verstärken, kommen Patric Redl und die von ihm in die Übungen eingebrachte musikalische Dimension dazu.

Das Training bietet körperliche Kräftigung und ist ideal als Vorbereitung für Proben. Zugleich bietet es einen metakognitiven Zugang, um eingefahrene Gewohnheiten und die Erinnerung kreativ zweckzuentfremden. Nerdige Einwürfe, wie ihr euch bewegen und wie ihr an das Lernen herangehen wollt, sind willkommen!

 

Charlotta
Ruth

arbeitet in den Bereichen Choreografie, partizipative Kunst und künstlerische Forschung. Ihre Arbeiten wurden u. a. in Wien (Tanzquartier, WUK performing arts, brut) und in Stockholm (MDT, Dansens Hus) gezeigt. Seit 1997 arbeitet sie als Tänzerin und Performerin in Wien, u. a. mit Anne Juren und toxic dreams. Zudem ist sie als Gastforscherin, Mentorin und Dozentin tätig, u. a. an der Akademie für bildende Künste Wien, der DOCH Uniarts in Schweden und an der ZHDK in der Schweiz. Charlotta Ruth studierte an der Royal Swedish Ballet School und an der DOCH Uniarts in Schweden. Sie ist Doktoratsstudentin (PhD) in Künstlerischer Forschung an der Universität für angewandte Kunst Wien.

Patric
Redl

arbeitet als freischaffender Tänzer, Performer und Musiker. Klang, Bewegung und Ökologie liegen in seinen Arbeiten nah beieinander. Er ist Gründungsmitglied des Impro-Trios Waschbär und des elektroakustischen Kammermusikensembles EAKME. Redl performte in Alexander Gottfarbs Langzeitperformance Negotiations und ist mit Simon Mayers Oh Magic und Sons of Sissy auf Tournee. Weiters performte er u. a. mit Luke Baio & Dominik Grünbühel, Tanzcompany Gervasi und Tanz Atelier Wien. Derzeit studiert er Permakulturdesign. Weitere Ausbildungen erfolgten an der MDW/ELAK Wien – Lehrgang für Computermusik und elektronische Medien und an der Ballettschule der Wiener Staatsoper.

 
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