What the fascia?

Kerstin Kussmaul (DE/NZ)
Training/Advanced Level
© Laurent Ziegler 
Kerstin
Kussmaul

ist Tanzforscherin und Somatic Movement Educator. Derzeit untersucht sie Faszien und Embodiment in ihrem PhD an der Universität von Auckland, Neuseeland. Sie studierte Musik und Tanz, Somatics, Myoreflex Therapy und Yoga und unterrichtet Embodiment und Tanz in Europa und Neuseeland. Kussmaul gründete das IDOCDE-Netzwerk (International Documentation of Contemporary Dance Education).

In einem Dreijahresprojekt des Kognitionswissenschaftlers Michael Kimmel untersuchen die beiden Kreativität in der Kontaktimprovisation. Künstlerische Zusammenarbeit u. a. mit Nita Little, Jan Burkhardt, Lizz Roman, SOMEX (Mariella Greil, Sabina Holzer, Ria Probst and Sylvia Scheidl).

Kerstin Kussmaul (DE/NZ)
Mo28. 
Mai
10.45–12.30 Uhr
TQW Studios

Dieses Training läuft vom 28. Mai bis 7. Juni 2018.

Bewegungstraining, Anatomie und Improvisation

Die manchmal mysteriös erscheinenden Faszien sind das Gegenstück zu Muskelaktivität in Bewegung. Muskeln und Faszien stehen in einem Dialog miteinander, ergänzen sich und führen zu müheloser, flüssiger und integrierter Bewegung. Dieser Crossover-Workshop beinhaltet Bewegung und Berührung, Improvisationen und andere Ideen für die Stimulation von Faszien – vom Subtilen bis zum Herz-Kreislauf-System. Wir hüpfen, springen, schütteln, nehmen inneres Bewusstsein dazu und experimentieren mit der Beziehung von Tonus, Gewicht und Raum. Wir spielen mit der Vorstellung von Faszien als Umgebung und Flüssigkristall. Floating Compression (Kenneth Snelson) oder Tensegrity (Richard Buckminster Fuller) sind wichtige Aspekte, die bei dreidimensionalen Dehnungen und einer Vielzahl von Bewegungsstudien erforscht werden. Faszienübungen sind leicht zu lernen, initiieren aber tiefe und subtile Veränderungen in der Fähigkeit des Körpers, sich auf sich selbst und auf die Außenwelt zu beziehen.

Kerstin
Kussmaul

ist Tanzforscherin und Somatic Movement Educator. Derzeit untersucht sie Faszien und Embodiment in ihrem PhD an der Universität von Auckland, Neuseeland. Sie studierte Musik und Tanz, Somatics, Myoreflex Therapy und Yoga und unterrichtet Embodiment und Tanz in Europa und Neuseeland. Kussmaul gründete das IDOCDE-Netzwerk (International Documentation of Contemporary Dance Education).

In einem Dreijahresprojekt des Kognitionswissenschaftlers Michael Kimmel untersuchen die beiden Kreativität in der Kontaktimprovisation. Künstlerische Zusammenarbeit u. a. mit Nita Little, Jan Burkhardt, Lizz Roman, SOMEX (Mariella Greil, Sabina Holzer, Ria Probst and Sylvia Scheidl).

 
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